Anfang Juli 2015 – zwischen Hitze, Regen, Käfern und Wolken

Seit Anfang Juli wechselten sich hier große Hitze und heftiger Regen einschl. Abkühlung ab.
Im Anschluss an meinen vorigen Beitrag zeige ich den sechsten Regenguss vom letzten Sonntag, der nachmittags niederging:

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Foto 1: Regenschauer am 5. Juli 2015, 15:30 Uhr

Der Tag danach war ein ruhiger trockener und heiterer Sommertag, vor allem ohne große Hitze:

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Foto 2: am 6. Juli 2015, nachmittags

 

Heute  drehte der Hochsommer wieder richtig auf mit drückender Schwüle bei  fast +35 °C und nachmittäglichem Regen. Später abends klarte es aber auch schnell wieder auf und es gab diese sehr malerische Formation aus kleinen Wolken im Sonnenuntergang:

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Foto 3: Abendhimmel des 7. Juli 2015

Seit gut einer Woche fliegen hier außerdem in der Abenddämmerung zahlreiche Junikäfer (Gerippte Brachkäfer) um Sträucher und Gebüsch. Sie zu fotografieren war mir mangels Licht und weil sie viel zu „hektisch“ und ohne Unterbrechung fliegen,  bisher nicht gelungen. Heute hatte sich aber einer ins Haus verflogen, den ich dann draußen auf eine Margeritenblüte setzen und ablichten konnte:

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Foto 4: Junikäfer (gerippter Brachkäfer) am 7. Juli 2015

Seine Verwandschaft mit dem Maikäfer ist gut zu erkennen. Nachdem sich dieser hier erholt hatte und es zu seiner eigentlichen Aktionszeit gekommen war, schloss auch er sich wieder dem Schwarmflug seiner Artgenossen an.

3 Gedanken zu “Anfang Juli 2015 – zwischen Hitze, Regen, Käfern und Wolken

  1. Von Abendhimmel und Junikäfer + Margerite bin ich natürlich begeistert! Nicht nur weil es schön aussieht, sondern auch, weil du offenbar eine ganze Herde Margeriten im Garten hast.

    Die Junikäfer brummen hier abends momentan auch herum, ich nehme an, dass die Fledermäuse sie als weniger lästig ansehen als manche Menschen, die Angst vor ihnen haben, weil sie einen immer wieder versehentlich andotzen.

    Antwort
    • Eine ganze Herde Margeriten ist nicht gerade…
      Stimmt, Zusammenstöße mit den Junikäfern sind gar nicht selten; einige flogen mir in den letzten Tage sogar bis direkt vor die Nasenlöcher. Aber Angst oder sonstigen Ärger machen die (mir) nicht … 😉

      Antwort

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