Ruhrtalradwegbrückenflussblickquartett

Heute vor genau einer Woche (Samstag, 29.08.15, gegen 21:15 Uhr) war ich bei hellem Vollmond und ca. +22 °C noch draußen unterwegs (s. vorigen Beitrag). Heute Abend haben wir nur +12 °C und nach vielen Regenschauern ist es reichlich nass – und es war schon sehr früh stockfinster. So viel zu den letzten 8 Tagen …

Nun gehe ich noch eine Woche zurück. Am vorletzten Sonntag herrschte hier im Nordsauerland schönstes Sommerwetter mit viel Sonne, aber ohne zu viel Hitze (die es dagegen am letzten Sonntag gab).
So war eine angenehme Radtour auf dem Ruhrtalradweg zwischen Meschede und Arnsberg (Hochsauerlandkreis/HSK) möglich.
Davon mitgebracht habe ich hier 4 Bilder mit Ausblicken auf den Fluss von Brücken entlang dieser bekannten Radroute.

Los geht es mit der Brücke ganz im Osten der Stadt Arnsberg, bei der kleinen Siedlung (Weiler) Wildshausen:

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Foto 1: Blick von der Ruhrbrücke bei Arnsberg-Wildshausen nach Osten = flussaufwärts; hinten Teile des südl. Arnsberger Waldes; 23.08.15

 

Hier befindet sich einer der naturnahesten Abschnitte der Ruhr, die ja eigentlich eher für eine der größten und am dichtesten bebauten Industrieregionen Europas (Ruhrgebiet) steht.
Einige km westlich (flussabwärts) beim Arnsberger Ortsteil Rumbeck gibt es zwar weniger naturbelassene Landschaft, aber der Fluss selbst wurde auf vielen Strecken mehr oder weniger stark renaturiert, sodass u. a. Flussinseln entstanden:

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Foto 2: Blick von der Brücke bei Arnsberg-Rumbeck ruhraufwärts; hinten rechts am Waldhang Autobahn A46 bei Arnsberg-Oeventrop; 23.08.15

 

Noch ca. einen Kilometer flussabwärts passiert man als Radler oder Fußgänger ein weiteres Mal die Ruhr nahe dem Rumbecker Hammer, wo wieder unbebaute Ufer, Wälder und Berge die Szenerie bestimmen:

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Foto 3: Blick flussaufwärts von der Fuß-/Radwegbrücke am Rumbecker Hammer auf die Ruhr zwischen den Arnsberger Ortsteilen Uentrop und Rumbeck; 23.08.15

 

Das letzte Bild stammt nicht aus der freien Landschaft, sondern vom Rand der Arnsberger Altstadt, wo  ein ehemaliges Flusswehr und  das mit Spundwänden gesicherte südliche Ufer neben einem weiteren renaturierten Stück der Ruhr liegen, wo sich der Fluss sein Bett nach und nach wieder selbst gestaltet:

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Foto 4: Blick ruhraufwärts von der Rad-/Fußwegbrücke bei Alt-Arnsberg zwischen dem altstadtnahen Wald Eichholz (links) und dem Altem Feld (rechts); 23.08.15

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