Rück-, Vor- und Himmelsschauen im Mix

Zu einem echten Jahresrückblick hat es vor diesem Jahreswechsel nicht gereicht. Ob ich ihn in den nächsten Tagen noch nachhole, weiß ich noch nicht.
Deshalb gibt es erstmal nur ein Sammelsurium aus Bruchstücken von Rück- und Vorschauen.

Es geht los mit einem neuen Digitalfoto eines alten Papierfotos. Ich will im nächsten Jahr hier im Blog öfter als bisher auch solche „Uralt“-Bilder zeigen. Dieses Bild stammt von meinem ersten Berlin-Besuch aus Ende November 1988, d. h. ca. 11,5 Monate vor dem Mauerfall. Ich habe das Foto damals leider nicht beschriftet oder sonstwie dokumentiert. Es müsste aber – u. a. nach den darauf erkennbaren Autos – vom Tagesausflug nach Ost-Berlin sein und zeigt einen Advents-/Weihnachtsmarkt:

Ost-Berlin 1988

Foto 1: Berlin, wahrscheinlich Ost-Berlin, Ende November 1988; abfotografiert vom ursprünglichen Papierfoto

Kann irgendwer das Bild (und seine Örtlichkeit und das Ereignis) genauer zuordnen?

Es folgt ein Sprung um mehr als 15 Jahre nach vorne, hin zu meiner ersten Digitalkamera und in die Silvester-/Neujahrsnacht 2003/2004 mit Aufnahmen vom Feuerwerk über meiner Heimatstadt Menden/Sauerland:

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Foto 2: Silvesterfeuerwerk 2003/2004 über Menden-Platte Heide

Hier noch ein weiteres Bild des damaligen Jahreswechsels mit besonders interessanten „Feuerzeichnungen“ am Himmel:

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Foto 3: Silvesterfeuerwerk über Menden-Platte Heide, Neujahr 2004

Das letzte Foto dieses Jahres ist auch eines meiner neuesten, nämlich von heute Nachmittag und ist aus der Gegenrichtung zu den Fotos 2 und 3 aufgenommen:

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Foto 4: Himmel über Menden/Sauerland, zwischen den Ortsteilen Platte Heide und Hembrock; Silvester 2015

Das letzte Bild passt irgendwie ganz gut zum letzten Jahr (und symbolisch zum Jahreswechsel), zeigt es doch helle und dunkle Wolken, Turbulenzen, aber auch ein Stück blauen Himmel und sogar einen Silberstreif („dargestellt“ durch einen simplen Kondensstreifen) hoch über dem Horizont …

Weil ich meine erst im letzten Herbst im Blog eingeführten musikalischen Anhänge zuletzt schon wieder vernachlässigt habe, kommt diesmal endlich wieder einer … Ich habe erst überlegt, eines der üblichen Stücke dafür zu nehmen (z. B. „Happy new year“ von Abba oder „Queen of the new year“ von Deacon Blue oder die „Feuerwerksmusik“ von Händel).
Mir kam aber sowohl zum Foto 4 als auch zum Feuerwerk der Song „Chain lightning“ der kanadischen (Progressive-)Rockgruppe Rush in den Sinn, einer meiner Lieblingsbands. Auch im übertragenen Sinn passt der fast schon poetische Text gut zum Rück- und Vorausblicken in vielen Lebenslagen. Er stammt aus dem Jahr 1989, ist also etwas jünger als mein Foto 1 aus diesem Beitrag:

In diesem Sinne wünsche ich allen: kommt gut ins und durch das neue Jahr!

Vergleich 2015 – 2010: Weihnachten frühlingshaft bzw. tief winterlich

Der Kalender bescherte uns dieses Jahr quasi 3 Weihnachtsfeiertage am Stück, weil ein Sonntag direkt auf die beiden Feiertage folgte. Diese Konstellation ist nur in Verbindung mit Weihnachten möglich. Sie gab es zuletzt 2009 und kommt das nächste Mal in 2020 vor.

Die Witterung brachte uns die mildesten und auch sonst frühlingshaftesten Weihnachten seit langem. Die Landschaft war nicht nur völlig eis- und schneefrei, sondern hatte auch noch vergleichsweise viel Grün, z. B. beim Gras:

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Foto 1: Hügel am Papenbusch in Menden/Sauerland; Weihnachten 2015

Es wurde bis über +15°C warm bei mildem Südwestwind. Viele Pflanzen trieben sogar nach dem frühlingsgleichen Dezember wieder Blüten, z. B. diese Feinstrahl-Kräuter (auch Weißes Berufkraut genannt; eigentliche Blütezeit: Juni – Oktober) auf dem oben gezeigten Hügel:

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Foto 2: Feinstrahl (Weißes Berufkraut), hinter junger Schwarzerle, am Standort von Foto 1; Weihnachten 2015

 

Die Weihnachtstage 5 Jahre zuvor waren wettermäßig das glatte (!) Gegenteil von diesem Jahr. Es war in 2010 eisigkalt und es gab reichlich Schnee, so wie Heiligabend auf der Terrasse:

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Foto 3: Schnee(verwehung) im Garten; Weihnachten 2010

 

Abends mit Außen-Weihnachtsbaum sah die damalige weiße Weihnacht noch eindrucksvoller aus:

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Foto 4: ähnlich Foto 3, einige Stunden später; Weihnachten 2010

Blüten fanden sich damals höchstens unter Schnee begraben und mit Eis überzogen, wie diese Stiefmütterchen im Blumentopf:

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Foto 5: Stiefmütterchen unter Schnee an Weihnachten 2010

 

Zum Schluss dieses Weihnachtsrückblicks zeige ich noch ein Bild aus der Winterlandschaft vom ersten Weihnachtstag 2010 als Vergleich/Kontrast zu Foto 1:

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Foto 6: winterliches Feld zwischen den Mendener Stadtteilen Platte Heide und Bösperde; Weihnachten 2010

 

Sonntagsnachmittagstourenfinale mit Wolkensonne und Ackerschatten

Nachdem ich im letzten Beitrag zu meiner Radtour Menden – Hemer – Iserlohn – Menden vom ersten Oktobersonntag dieses Jahres ganz ohne von jenem Tag stammende Fotos auskommen musste, sind diesmal – zum Abschluss des Tourenberichts – nur zugehörige Bilder zu sehen; allerdings fehlen dadurch auch adventliche Ansichten, die bei den letzten Artikeln immer eingestreut waren …

Mein Weg führte mich vom Museumsdorf Barendorf in Iserlohn durch den Iserlohner Ortsteil Sümmern wieder zurück in Richtung meiner Heimatstadt Menden. Die Sonne war noch einmal richtig im Westen durchgekommen und schien in Fahrtrichtung vor den im Osten noch bedeckten Himmel und auf den Gaxberg mit dem gleichnamigen Bauernhof obenauf:

Gaxberg-Hof vom Sportplatz Sümmern

Foto 1: Gaxberg-Hof in Menden-Ostsümmern, vom Sportplatz (Iserlohn-)Sümmern aus; im Vordergrund mitte-links: Nilgans-Paar; 04. Oktober 2015

Auf Foto 1 blicken wir über die Stadtgrenze zwischen Iserlohn und Menden. Der Gaxberg-Hof sieht auch ein wenig aus wie eine Grenzfestung 😉 Tatsächlich aber ist dieser Teil der Stadtgrenze sehr jung (1975) und alles, was auf auf dem Foto zu sehen ist, gehörte jahrhundertelang zur früher selbständigen (und ungeteilten) Gemeinde Sümmern … aber das Thema kommt demnächst ausführlicher in meinem Menden-Blog an die Reihe.

Nach dieser irdischen Grenze gibt es nun einen Blick zum grenzenlosen Himmel, an dem sich im Norden dramatisch aussehende, aber völlig harmlos gebliebene Wolken aufgetürmt hatten:

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Foto 2: Wolken über Ostsümmern am 04.10.15

Über den Radweg in den Feldern zwischen Iserlohn-(West-)Sümmern und Menden-Ostsümmern ging es zurück nach Hause. Ich hielt aber noch einmal an, nachdem ich bemerkt hatte, welch einen ungewöhnlich kontrastreichen Schatten ich in der immer noch recht intensiven Nachmittagssonne auf dem Ackerboden warf:

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Foto 3: Radtourhalt bei Menden-Ostsümmern mit meinem Schatten; 04.10.15

Auf  Foto 3 auffällig ist das Leuchten um meinen „Schattenrisskopf“auf dem Acker. Die Belichtungsmessung der Kamera hat offenbar diesen Kontrast in der Bildmitte überbetont ..

Mit diesem Blick „entlang“ der Oktobersonne Richtung Endpunkt meiner kleinen Radtour endet dieser Bericht (–> Anfang). Aber im Jahrestageszeitenbuch soll es weitere geben …

 

 

Vorweihnachtlicher Zeit- und Tourensprung von Alt-Iserlohn nach Barendorf

Es geht zwar auch diesmal wieder um meine Radtour aus den letzten Beiträgen im JaTaBu, aber es stammt kein Foto von der Tour aus Oktober 2015, sondern zwei sind aus dem Vorjahres-Advent und eines vom letzten (=dritten Advents-)Sonntag, weil ich  schlicht am 4.10.15 keine Bilder auf dem betreffenden Streckenabschnitt gemacht habe. Außerdem passen die anderen besser zur Vorweihnachtszeit …

Los geht es ganz in der Nähe des Standorts des letzten Beitrags, also in der Altstadt von Iserlohn im nördlichen Sauerland. Auf dem Fritz-Kühn-Platz stehen zwei Museen, eines davon ist das Handwerks- und Postgeschichtliche Museum in einem alten Fachwerk-Fabrikgebäude:

Iserlohn

Foto 1: Alt-Iserlohn, Handwerks- und Postgeschichtliches Museum und Oberste Stadtkirche (hinten, mit Stadtmauer davor); 14. Dezember (3. Advent) 2014

Es gibt in diesem Beitrag nicht nur Zeitsprünge, sondern nun auch einen Sprung aus der Iserlohner Altstadt nach Norden in den stark gewerblich und industriell geprägten Ortsteil Iserlohnerheide. Davon zeige ich eine Abenddämmerungsimpression unter Stromleitungen und vor dem ebenfalls dort ansässigenMüllheizkraftwerk (früher – vielleicht auch treffender – Müllverbrennungsanlage genannt):

Iserlohn

Foto 2: Adventsabend in Iserlohnerheide, mit Müllheizkraftwerk Iserlohn links ; 14.12.14

Iserlohn ist wie kaum eine andere Stadt, die ich kenne, vom Gegensatz oder auch Neben- und Miteinander von Natur (u. a. weite Mittelgebirgswälder) und Technik/Industrie geprägt. Industrie gab es hier wegen Erzfunden und Wasserkraft der Gebirgsbäche schon deutlich früher als im Ruhrgebiet; was man im „Pott“ natürlich nicht so gerne hört 😉

Ein Zeugnis dieser alten Handwerks- und Industriekultur ist die nächste Station, die Historische Fabrikenanlage Maste-Barendorf. Es sieht aus wie ein Dorf, ist aber tatsächlich eine ehemalige Fabrikenanlage, in der ein Industriehandwerksmuseum untergebracht ist und viele Veranstaltungen stattfinden, u. a. jedes Jahr an zwei Adventswochenenden ein Weihnachtsmarkt mit zahlreichen Handwerks- und Kunstständen:

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Foto 3: Weihnachtsmarkt im Industrie-/Museumsdorf Maste-Barendorf bei Iserlohn; 13.12.2015

Altes und Neues in Alt-Iserlohn

Wie schon in der letzten Station meiner Oktobersonntagsnachmittagsradtour in die Nachbarstadt entstanden auch die Bilder dieses Beitrags mit abgestelltem oder geschobenem Fahrrad, weil es durch die Altstadt Iserlohns ging.

Es geht los mit der Straße Kluse, wo sich ältere stuckverzierte und moderne Wohnhäuser mit den zugehörigen Straßenseiten gegenüberliegen:

Iserlohn, Kluse

Foto 1: Iserlohn, oberer Abschnitt der Straße „Kluse“ in der Altstadt; 4. Oktober 2015

Weiter ging es in den noch wesentlich älteren Teil der Altstadt zwischen der gleichnamigen Straße und dem Fritz-Kühn-Platz. Dort befand sich die Ur-Siedlung der Stadt. Geprägt wird das Bild von zwei nah zusammenstehenden Kirchen, den Resten der alten Stadtmauer und einer noch sehr jungen Freitreppe:

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Foto 2: Iserlohn, vom Vorplatz der Bauernkirche (nach rechts aus dem Bild) über den Fritz-Kühn-Platz auf die Oberste Stadtkirche (hinten links oben), Reste der Stadtmauer (begrünt) und Freitreppe zur City; vorne ehemalige/ausrangierte Glocken der Bauernkirche; 4.10.15

Die evangel. Bauernkirche (eigentlich St.-Pankratiuskirche) ist das älteste noch erhaltene Bauwerk Iserlohns. Die über bzw. auf der Geländestufe zwischen Altstadt und City thronende evangel. Oberste Stadtkirche heißt eigentlich auch anders, nämlich Marienkirche.

Die Freitreppe zwischen dem Fritz-Kühn-Platz und der Straße Am Bilstein ist noch ziemlich jung und Teil des Stadtentwicklungsprojektes „Soziale Stadt Iserlohn – Südliche Innenstadt/Obere Mühle“.

Beim nächsten Teil meines Berichts geht es aus der Iserlohner Altstadt in ein Iserlohner „Altdorf“ …

Vom Trassenradweg in die Altstadt Iserlohns

Nach zuletzt echtem Bahntrassen-Radel-Erlebnis mit außerdem Altindustrie-Ansichten komme ich in meinem Tourenbericht diesmal zum westlichen Ende der ehemaligen Bahnstrecke Iserlohn-Hemer-Menden, wo der Radweg auf den Straßenkreisel südwestlich der Iserlohner City trifft:

u. a. Seniorenzentrum Waldstadt Iserlohn

Foto 1: Kreisel zwischen Bahnhofsplatz (rechts) und Alexanderstr. (hinten Mitte) mit Seniorenzentrum Waldstadt Iserlohn (links) und Teil des Stadtbahnhofs (rechts); 4.10.2015

Das auffällige Gebäude mit Turm stammt aus dem Jahr 1856 und beherbergt nach einigen Nutzungswechseln seit 1960 ein Altenheim (so nannte man das damals noch) bzw. das Seniorenzentrum Waldstadt Iserlohn.

Deutlich jünger und sein abgerissenes Vorgängergebäude ersetzend ist der heutige Iserlohner Stadtbahnhof (auf Foto 1 Mitte rechts), der im Januar 2008 feierlich eröffnet wurde (wo ich übrigens auch dabei war..).
Die früheren Bahngleise liefen – aus Menden und Hemer kommend – etwa am rechten Bildrand von Foto 1 über den heutigen stadtseitigen Kreiselrand und den dortigen Parkplatz zu den Bahnsteigen hin; heute ist die Iserlohner Bahnstation ein Kopfbahnhof. Als es noch die durchgängige Schienenstrecke gab, nannte man diese Station auch Westbahnhof, weil es in der Stadt ja auch den Ostbahnhof (–> s. früheren Blogartikel) gab.

Meine Radtour am ersten Oktobersonntag 2015 verlief ab dem Standort von Foto 1 über normale Straßen und Radwege weiter. Zuvor machte ich noch einen Abstecher in die Alt- und Innenstadt. Vom Bahnhof aus gelangt man über die repräsentativ und komfortabel breite Fußgängerstraße Poth zur City. Der Poth wird zu einem  Teil als Brücke geführt, weil zwischen Bahnhof und Innenstadt eine Geländemulde (Einschnitt wegen eines Bachlaufs) liegt. Hier ist der Blick von dieser Brücke (Straßenüberführung) nach Nordwesten:

Iserlohn, von Poth-Brücke auf altes Stadtbad und mittlere Inselstr.

Foto 2: Iserlohn, von Poth-Brücke auf altes Stadtbad (vorne)  und mittlere Inselstr.; 4.10.15

Die ehemalige Städtische Badeanstalt wurde (mit ihren ursprünglichen Teilen) 1908 im Jugendstil fertiggestellt und ist heute eine Seniorenwohnanlage.

Mein letztes Bild dieses Beitrags zeigt den Gegenblick zu Foto 2, nämlich die Ansicht von der Inselstraße und damit von unten zurück zur Poth-Brücke:

Iserlohn, Inselstr. mit Brücke Poth

Foto 3: Iserlohn, Inselstr. mit Brücke Poth und altem Stadtbad; Gegenblick zu Foto 2; 4.10.15

Alte Fabriken mit frischer Kunst neben Bahn-Rad-Viadukt

Diesmal setze ich meinen Herbstsonntagsnachmittags-Radtour-Bericht fort durch einfaches Umdrehen auf dem Ex-Bahn-jetzt-Radweg-Viadukt in Iserlohn. Zuletzt zeigte ich ja die Sicht von dieser Brücke nach Norden und damit talabwärts und stadteinwärts, nun nach Süden/talaufwärts/stadtauswärts:

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Foto: vom Ex-Eisenbahn-Viadukt nach Süden auf die Straße „Obere Mühle“ in Iserlohn mit den Ex-Fabriken „Kissing & Möllmann“ (rechts) und „Christophery“ (hinten links, weiß); 4. Oktober 2015

In dem monumentalen Backsteinbau der früheren Fa. Kissing & Möllmann, der 1865 errichtet wurde, bestand lange eine Gelbgießerei. Bis zur Einstellung des Betriebs in 1980 wurden Kaffemühlen und verschiedene Armaturen hergestellt.
Das Gebiet um die Obere Mühle mit den beiden stillgelegten Fabriken ist Bestandteil eines größeren aktuellen Stadtentwicklungsprojektes Soziale Stadt Iserlohn – Südliche Innenstadt / Obere Mühle.
Wer möchte, kann dazu mehr auf den Seiten der Stadt Iserlohn erfahren.

Nur wenige (Rad-)Meter weiter, hinter dem Westende des Viadukts, ist moderne Graffiti-Malerei auf den alten Ziegeln der ehemaligen Fabrik zu bewundern. Ich muss dazu wieder auf Fotos meiner früheren Tour vom 14.12.2014 zurückgreifen:

Iserlohn

Foto 2: Graffiti an Nordwestseite des ehem. Fabrikgebäudes „Kissing & Möllmann“ in Iserlohn; 14.12.2014

Einen Ausschnitt dieses Werks des Künstlers Toni di Lorenzo zeige ich zum Schluss in Nahaufnahme. Man beachte darin die ins Gemälde (bzw.“Gesprühte“) einbezogenen Leitungen, Geräte, Gefäße usw.:

Iserlohn

Foto 3: Detail aus Foto 2; 14.12.14