Auf dem Iserlohner Rad-Ex-Bahnweg immer stadtnäher

Nachdem wir auf dem Bahntrassenradweg in Iserlohn das Gelände eines ehemaligen Bahnhofs (von dem aber fast nichts mehr sichtbar ist), passiert haben, kommen wir immer weiter in innerstädtische Gefilde. Hier kreuzt der Radweg (d. h. die Ex-Bahnstrecke) wieder eine Straße. Dort war also mal ein Bahnübergang; oberhalb steht heute wie damals das weiße Hauptgebäude der alteingesessenen Firma Sudhaus:

Bahntrassenradweg Iserlohn, zwischen Teichstr. und Brändströmstr., mit Fa. Sudhaus

Foto 1: Bahntrassenradweg Iserlohn (vorne querend), zwischen Teichstr. und Brändströmstr., mit Fa. Sudhaus; 4. Oktober 2015

Iserlohn und das gesamte Märkische Sauerland waren schon früh industrialisiert – sogar früher als das nahe Ruhrgebiet! Dazu später mal mehr …

Etwas weiter westlich und damit stadteinwärts auf dem Radweg trifft man nördlich auf die Rückseite der  St.-Aloysius-Kirche, der einzigen katholischen Pfarrkirche in der Innenstadt der überwiegend protestantisch geprägten Stadt:

Iserlohn, Sankt-Aloysius-Kirche

Foto 2: Iserlohn, Sankt-Aloysius-Kirche; 4.10.15

Jetzt folgt eine kleine Rückblende zu meiner Tour über denselben Radweg im Advent 2014. Damals, also knapp 10 Monate vorher und um beinahe die gleiche Uhrzeit (16:30 Uhr), sah es an der Aloysiuskirche laubfrei und schon leicht dämmrig aus:

Iserlohn

Foto 3: Iserlohn, neben der Aloysiuskirche; 14. Dezember (3. Advent) 2014

Doch nun wieder zurück zum aktuellen Bericht, wo wir einen Blick in die zur Kirche gleichnamige Straße werfen, die im Osten der Iserlohner Innenstadt liegt:

Iserlohn, Aloysiuskirche und Aloysiusstr.

Foto 4: Iserlohn, vom Bahntrassenradweg auf Aloysiuskirche und Aloysiusstr. (geradeaus-hinten), 4.10.2015

 

2 Gedanken zu “Auf dem Iserlohner Rad-Ex-Bahnweg immer stadtnäher

  1. Ich finde es erstaunlich und hervorragend, in wie vielen Städten und Landschaften mittlerweile die alten Bahnstrecken in Spazier- Rad- und Wanderwege umgebaut werden. Dabei kann man die Natur, die Stadt mal aus einer anderen Sicht sehen. Zudem hat man das Glück, dass die alten Trassen meist (auch in der Stadt) im Grünen verlaufen. Von mir aus kann es so weitergehen.

    Antwort
    • Naja, ein paar (alte) Bahnstrecken sollten schon auch noch für ihren ursprünglichen Zweck (wieder-)verwendet werden ;-), dort wo es sinnvoll und lohnend ist. Aber Rad-/Fußweg ist natürlich mindestens die zweitbeste Verwendung für Bahntrassen …

      Antwort

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