Jahresrückblick II/2017: Oktobersommerhochsauerlandradeln I

Nicht nur vor einigen Wochen (Mitte April ’18) hatten wir sommerliche Witterung außerhalb des Sommers, sondern auch Mitte Oktober ’17. Nach meinem in vielerlei Hinsicht verkorksten Anfang-September-Urlaub ’17 nahm ich mir recht spontan frei und hatte dann wirklich einige (wetter-)schöne Tage.

Es ging montags mit einer E-Bike-Tour ins zentral-nördliche Hochsauerland los:

Foto 1: Waldweg beim Bestwiger Ortsteil Ostwig (Hochsauerlandkreis/NRW), 16. Oktober 2017

Es fühlte sich tagsüber alles sehr sommerlich an, die Vegetation war aber schon jahreszeitgemäß herbstlich, nämlich bunt und „ausgedünnt“, mehr Früchte als Blüten und keine „Vorherrschaft “ der Farbe Grün mehr:

Foto 2: Herbstwald bei Bestwig-Heringhausen, Hochsauerland; vorne fruchtender Wasserdost; 16.10.2017

Bei Ausblicken in die Landschaft gegen Mittag „flimmerte“ die Luft in fast hochsommerlicher Weise:

Foto 3: Blick ins Elpetal bei Bestwig im mitte-nordöstlichen Sauerland; 16.10.2017, mittags

Alles in allem war es ein traumhafter Goldener-Oktober-Tag mit spätsommerlichem „Anstrich“:

Foto 4: im oberen Elpetal zwischen Bestwig, Olsberg und Winterberg im Hochsauerland; 16.10.2017, früher Nachmittag

5 Gedanken zu “Jahresrückblick II/2017: Oktobersommerhochsauerlandradeln I

    • Es ist/war auf jeden Fall etwas heckenförmig Angepflanztes und irgendeine Spiere o. ä.
      Ich kenne mich allerdings nicht gut genug mit nicht-einheimischen/nicht-wildwachensenden oder gezüchteten Garten-/Park-/Straßenbegleitgrün-Arten und -Sorten aus.

      Antwort
      • Bei uns in der Nähe wurde an einem Wirtschaftsweg vor mehreren Jahrzehnten eine Bepflanzung vorgenommen, die man zwar nicht als Windschutzgürtel betrachten kann, aber „so halb“ als solcher gemeint war, denn es ist eine beliebte Strecke für Radfahrer, vor allem für Schulkinder und Menschen, die zum süd-westlichen Teil Lüchows wollen. Dort wurden – für mich immer noch unverständlich, nicht etwa
        nur heimische Pflanzen gesetzt, sondern auch mehrere Sträucher und Bäume, die eher in Gärten, Parks und städtische Strassen gehört hätten. Leider ist auch die Sibirische Fiederspiere (Sorbaria sorbifolia) dabei, die mit ihren weissen Blüten zwar bei Insekten beliebt ist, aber über Wurzelwerk und, wie ich vermute, sogar Saat, eine Verbreitungsfähigkeit hat, die nach und nach den natürlichen Bewuchs des Wegrandes / Feldraines verdrängt. Die Mäh- und Baumschnittarbeiten haben zur Verbreitung noch beigetragen.
        Diejenigen, die die Kolbenspiere hier in deinem Betrag zu verantworten haben, sind sitzen sicherlich, genau wie die Verantwortlichen hier, längst in einem anderen Verwaltungsamt.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

w

Verbinde mit %s