Tourenvergleich Geltinger Birk vs. Saarschleife – tierisch

In diesem Teil meines Tourenvergleichs aus dem September spielen Tiere die größte Rolle.
Im Naturschutzgebiet Geltinger Birk zwischen Flensburger Förde und Ostsee  waren  Tiere zwar von weitem noch nicht gut zu erkennen:

Foto 1: am Geltinger Noor im N.S.G. „Geltinger Birk“, mit der Mühle „Charlotte“ ; nordöstliche Halbinsel Angeln, nordöstliches Schleswig-Holstein; 06.09.2018

Herangezoomt waren dann aber die Rinder gut zu sehen – eines davon stand mitten im Wasser … und vor weiteren Tieren:

Foto 2: Rind im Geltinger Noor, dahinter Gänse am Ufer; 06.09.2018

6 Tage später im Saarland kam ich nahe der Saarschleife an einem Gehege mit Straußenvögeln vorbei:

Foto 3: Straußen-Hennen nahe dem Aussichtspunkt Cloef oberhalb der Saarschleife; 12.09.2018

Auf dem ersten Bild hatten die vorderen Strauße ihre Köpfe zwar nicht im Sand stecken, aber auch nicht viel höher; nach kurzer Zeit sah ich dann auch einen der „Vorderköpfe“ und die hinteren Vögel nur noch „in Deckung“:

Foto 4: Strauße aus Foto 3 „umgruppiert“; 12.09.2018

Tourenvergleich Geltinger Birk – Saarschleife – Lennegebirge

Heute ergänze ich meinen aktuell laufenden Kurzurlaubsvergleich aus September um eine Tagestour von heute.
Der Vergleich umfasst damit die Zeitspanne von Anfang September bis Mitte Oktober und an allen beschriebenen Tour-Tagen war es ausgesprochen sommerlich.

Im Naturschutzgebiet Geltinger Birk im Nordosten Schleswig-Holsteins gab es überall viel Wasser mit sehr viel Grün drumherum:

Foto 1: Wassergraben im Sumpfgelände des N.S.G. „Geltinger Birk“ , Halbinsel Angeln, Schleswig-Holstein; 06.09.2018

Eine Woche später auf dem Saar-Radweg ein ähnliches Bild: Gewässer (Fluss) mit viel Grün darüber (Steilhangwälder):

Foto 2: an der Saar im Bereich der Saarschleife zwischen Mettlach und Merzig im nördlichen Saarland; 12.09.2018

Einen Monat später bei schönstem Goldener-Oktober-Wetter war ich heute im Lennegebirge im südwestlichen Hochsauerland unterwegs. Wasser gab‘ dort oben keines, Grün aber genug:

Foto 3: Höhenweg bei Saal (Ortschaft) zwischen Hohenlenscheid und Hohenwibbecke im Lennegebirge, Stadt Sundern, Hochsauerlandkreis, NRW; 13.10.2018

Tourenvergleich Geltinger Birk vs. Saarschleife – II

Der Tourenvergleich beginnt diesmal mit Nahsichten am Wegesrand.

Im Schleswigschen Naturschutzgebiet Geltinger Birk gab es viel Röhricht und Gebüsch zu sehen, darunter auch hinter Schilf Sträucher voller Früchte wie diese Schlehen (Schwarzdorn):

Foto 1: Schilfröhricht und Schleh-/Schwarzdorn in der Geltinger Birk, Halbinsel Angeln, nordöstliches Schleswig-Holstein; 06.09.2018

Eine Woche später an der Saar prägten Blicke felsenaufwärts die Ansicht am Wegesrand:

Foto 2: Felswand am Saar-Radweg bei Mettlach, nördliches Saarland; 12.09.2018

Nun gibt es wieder einige Weitblicke in die beiden sehr verschiedenen Landschaften der zwei Kurzurlaube. In der Geltinger Birk gehen sie vor allem auf und über die vielen Wasserflächen (Salz-, Süß- und Brackwasser):

Foto 3: Ausblick von Süden auf das Geltinger Noor im N.S.G. „Geltinger Birk“; 06.09.2018

An der Saar wiederum näherte ich mich schließlich ihrer berühmten Fluss-Schleife ….

Foto 4: Ausgang der Saarschleife bei Mettlach im Saarland; hinten/oben der Aussichtspunkt Cloef; 12.09.2018

Tourenvergleich Geltinger Birk vs. Saarschleife I

In meinem Kurzurlaubsvergleich aus dem vergangenen September geht es mit jeweils einem späteren Tag und zugehöriger Tour weiter.

In Schleswig-Holstein war das Naturschutzgebiet Geltinger Birk im Nordosten der Halbinsel Angeln erstes Ziel am zweiten (vollen) Urlaubstag:

Foto 1: am Südostrand des Naturschutzgebietes „Geltinger Birk“, Halbinsel Angeln, nordöstl. Schleswig-Holstein; 06.09.2018

In der Woche darauf begab ich mich nach der anstrengenden Bergauf-Bergab-Radtour des Vortages auf den leicht zu fahrenden Saar-Radweg:

Foto 2: auf dem Saar-Radweg bei Mettlach, nördliches Saarland; 12.09.2018

Durch die Geltinger Birk in Norddeutschland ging es zu Fuß immer zwischen Meer (Ostsee), Flensburger Förde und Binnenland hindurch:

Foto 3: Blick auf den Südwesten der Geltinger Birk mit der Mühle Charlotte hinten; 06.09.2018

Obwohl eine Woche später nur der Fluss Saar als Gewässer in der Nähe war, sah ich dort öfter Schiffe als im (näheren) Umfeld der Geltinger Birk:

Foto 4: Passagierschiff auf der Saar bei Mettlach; 12.09.2018

Spätsommertourenvergleich Angeln vs. Saar-Lor-Lux: die Enden

Die beiden Radtouren meiner September-Kurzurlaube in Schleswig-Holstein einerseits und im Saarland (und Umgebung) andererseits verliefen sehr unterschiedlich.

Im Norden war es ein lockeres Radeln trotz der schlichten (und motorlosen) Leihräder. Es war sonnig, aber nicht zu heiß. Die ausgesuchte Strecke passte zeitlich bestens in den Tag, sogar mit reichlich Pausen. Es war gegen Ende der Tour an der Schlei deshalb noch richtig hell:

Foto 1: an der Schlei bei Karschau; Blick von der Angelner Seite nach Süden zur Halbinsel Schwansen, nordöstliches Schleswig-Holstein; 05.09.2018

Etwas später und wenige km weiter gab es einen Ausblick über die Schlei von Arnis (der kleinsten Stadt Deutschlands!) auf Kappeln:

Bild 2: Ausblick über die Schlei von Arnis auf Kappeln, mit modernen und traditionellen Segelbooten /-schiffen; 05.09.18

Ganz anders war es eine Woche später auf meiner großen Tagesradtour mit dem eigenen – sehr guten, aber auch unmotorisierten – Fahrrad. Es war zum einen sehr sonnig („UV-lastig“) und heiß und ich hatte mir eine etwas zu weite und steigungsreiche Strecke ausgesucht. Vor allem hatte ich mich nach 13 Monaten mit dem E-Bike im heimischen Sauerland an die Motor-Unterstützung und die dadurch mögliche Reichweitenerweiterung gewöhnt. Es ist ein riesiger Unterschied, ob man sein Rad mit 4 – 5 km/h den Berg hoch schiebt oder per Pedelec mit 20 – 25 km/h hinauf“fliegt“. Jedenfalls habe ich es auf dieser Tour arg unterschätzt, wie viel länger ich ohne Motor brauchen würde und kam in arge Zeitnot, sodass ich leider auf viele Besichtigungen u. ä. verzichten musste. Das war schon bei meinem kurzen Abstecher nach Frankreich so, als ich auf die Festung in Sierck-les-Bains (dt.: Bad Sierck) nur von unten vom Mosel(le)-Radweg und nur über die Gleise der dortigen Bahnstrecke einen Blick werfen konnte:

Foto 3: Sierck-les-Bains an der Mosel (Moselle), mit der Moseltal-Bahnstrecke und der Festung hinten/oben rechts; nordöstliches Lothringen, Frankreich; 11.09.2018

Ähnlich wie mit dem Stammsitz der Herzöge von Lothringen erging es mir weiter moselabwärts und jenseits der nächsten Staatsgrenze im luxemburgischen Schengen („Schengener Abkommen“, „Schengen-Raum“), wo ich auch das dortige Europa-Museum nur noch von außen ansehen konnte:

Foto 4: Europa-Museum in Schengen, südöstliches Luxemb(o)urg; 11.09.2018

Die Zeit und das Tages-/Sonnenlicht liefen mir davon, sodass ich nur noch ein Foto auf deutscher Seite bei Oberperl machte:

Foto 5: Landschaft bei Oberperl (Ortsteil von Perl) im nordwestlichen Saarland, Blick in Richtung des Waldgebiets „Hanecker Büsch“; 11.09.2018, abends

Es folgte noch eine lange Rückfahrt, bei der ich erst im Stockdunkeln wieder an der Unterkunft in Mettlach ankam. Trotzdem war es eine meiner schönsten Touren seit langem, von der ich auch später hier im Blog noch einige Bilder zeigen möchte …

Spätsommer-Touren-und-Bauten-Vergleich

Heute geht es im Vergleich meiner beiden September-Kurzurlaube überwiegend um Bauwerke.

Auf der Radtour entlang der Schlei im Nordosten Schleswig-Holsteins kamen wir auch zur alten evang. Kirche von Sieseby, die umgeben von viel Grün  neben dem örtlichen Friedhof steht:

Foto 1: Kirche von Sieseby auf der Halbinsel Schwansen an der Schlei; 05.09.2018

Auffallend ist der niedrige und sich auch sonst vom Rest des Bauwerks nicht stark abhebende Kirchturm. Das war eine Woche später bei der kathol. Kirche von Manderen im französischen Lothringen ganz anders:

Foto 2: kath. Kirche “ Eglise de l’Invention-de-Saint-Etienne (Kirche der Auffindung des Hl. Stephan)“ in Manderen, Lothringen, Departement Moselle, Frankreich; 11.09.2018

Auf beiden Touren gab es auch interessante profane Bauwerke zu sehen, vor allem im Renovierungszustand, wie dieses Wohnhaus in Rieseby, dessen Reetdach gerade neu gedeckt wurde:

Foto 3: neues Reetdach für ein Wohnhaus in Rieseby an der Schlei, Schleswig-Holstein; 05.09.2018

In der Woche darauf traf ich im Saarland auf diese laufende Renovierung, bei der offensichtlich der linke Bau entkernt, aber erhalten wird, in der Mitte wohl ganz neu (an-)gebaut wird und ganz rechts noch eine alte Mauer steht:

Foto 4: Baustelle mit Alt- und Neubau in Weiten, Ortsteil von Freudenburg im nordwestlichen Saarland; 11.09.2018