Jahreszeitenrückblick 2018: die Anfänge

Nachdem mein Rückblick auf das letzte Jahr (2017) erst kurz vor Ende des I. Halbjahres dieses Jahres abgeschlossen war, will ich mit diesem Rückblick früher dran sein 😉 Es hat schließlich schon alle Jahreszeiten in 2018 gegeben, obwohl der Herbst noch läuft und der Winter 2018/19 noch fehlt … (Winter ist ja die einzige Jahreszeit, die es zweimal im Kalenderjahr gibt).

Der letzte Winter war sehr trüb und sonnenarm. Das ist einer der Gründe, warum ich erst am 14. Januar die ersten Fotos in 2018 machte, als es ausnahmsweise einen sonnigen Sonntag gab:

Foto 1: Fensterblick mit winterkahlem Feldahorn am 14. Januar 2018, mittags

Die Haselsträucher im Wald blühten schon:

Foto 2: blühende Haselsträucher im Wald Hessenkamp bei Menden/Sauerland; 14.01.18, nachmittags

Von meinen ersten Bildern des Jahres springe ich zum Frühlingsbeginn, wobei ich mich am kalendarischen (astronomischen) Frühjahrsanfang orientiere. Auch im März hatte ich insgesamt nur wenige Fototage … Das erste Frühlingsbild machte ich am 30. März:

Foto 3: in der Halinger Heide bei Menden/Sauerland; 30. März 2018

Erstes zartes Grün ist auf dem Bild zu sehen – und ein noch sehr nasser Acker … ein Anblick, der im weiteren Jahresverlauf immer seltener wurde!

Dennoch fiel ausgerechnet der (kalendarische) Sommeranfang völlig aus dem Wetterrahmen des Jahres 2018: es war außerordentlich nasskalt, als ich mit Handschuhen und Stirnband am frühen Abend des 22. Juni 2018 eine Radtour (langes Wochenende) in Winterberg startete:

Foto 4: Radweg Winterberg (Mitte) – Züschen – Hallenberg, kurz hinter dem Winterberger Ortsrand (Rothaargebirge, Hochsauerland); 22. Juni 2018, abends

Fast der gesamte restliche Sommer bis in den Frühherbst hinein war dann hochsommerlich, warm bis heiß und zu trocken.
Meine ersten Bilder dieses Herbstes hätten daher auch im August entstehen können:

Foto 5: Spätsommerlich-sonniger Frühherbst im Mendener Wald am Haunsberg; 30. September 2018

2 Gedanken zu “Jahreszeitenrückblick 2018: die Anfänge

  1. Der Jahreszeitenverlauf, wie er sich über das Klima ausdrückte, war insgesamt seltsam, mit einem langsamen und kühlen Start und dann mit Vollgas in die Dürre und Hitze, um gegen Ende Oktober zumindest in Sachen Temperatur eine Vollbremsung hinzulegen.

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