Am Vogelfutterplatz: rot – grün – gelb – blau

Passend zu Karneval kommt die Fortsetzung meiner Berichte vom Vogelfutterplatz in bunt daher, aber auch in deutlich kleiner als mit den „dicken“ Ringeltauben …

Zwei Vertreter aus der Familie der Finken gaben sich die Ehre, der rote Dompfaff und der Grün-ling:

Foto 1: Dompfaff (Gimpel) und Grünling (Grünfink; ziemlich rechts, halb-hinten) am Vogelfutterplatz; gezoomt, und von hinter der Fensterscheibe; Mitte Februar 2018

Auf Schnee wären die Grünlinge besser aufgefallen … Hier gesellte sich im Hintergrund noch eine Goldammer hinzu:

Foto 2: drei Grünlinge auf dem Rasen, eine Goldammer unter den Bäumen (hinterm mittleren Grünling); Mitte Februar 2018

Das Dompfaff- (oder Gimpel-)Männchen hingegen fällt in jeder Umgebung auf:

Foto 3: männl. Dompfaff (Gimpel) am Futterplatz; gezoomtes Foto von hinter der Fensterscheibe; Mitte Februar 2018

An allen meinen Beobachtungstagen waren auch reichlich Meisen zur (Futter-)Stelle. Viel interessanter fand ich sie allerdings auf natürlicher Nahrungssuche im Feldahorn vor einem anderen Fenster. Die Blaumeisen suchten alle Zweige emsig ab:

Zum Schluss hier noch eine einzelne Blaumeise … was genau sie an oder unter der Rinde suchten und fanden, weiß ich nicht:

 

Am Vogelfutterplatz: erst eine, dann 2, …

Ich unterbreche meinen Jahresrückblick 2017 mit einigen aktuellen Berichten vom winterlichen Vogelfutterplatz im Garten.

In der vorigen, frostigen Woche kam eine Ringeltaube zum „Essenstisch“, die ich bei der Gelegenheit direkt ablichtete:

Foto 1: Ringeltaube im Garten, fotografiert von hinter der Fensterscheibe; Anfang Februar 2018

Hätte ich nur wenige Minuten gewartet, wären mir gleich zwei Tauben vor die Linse gekommen:

Foto 2: wie Foto 1, aber zu zweit 😉

Doch damit noch nicht genug ….

Foto 3: diesmal ein Ringeltauben-Trio

Es gesellte sich sogar noch eine dazu, aber davon bekam ich kein Bild mehr hin. Das gelang aber 2 Tage später – nach leichtem Tauwetter und am anderen Ende des Gartens:

Foto 4: jetzt sogar als Quartett .. weiter hinten (rechts, im Beet, eine hinterm Trittstein) zwei Goldammern; Anfang Februar 2018

Jahresrückblick II/2017: Bauerngarten, Wiesenmahd und Höhenwege im Lennegebirge im späten August

Draußen herrscht gerade mäßiger Frost bei sternenklarem Himmel. Ich blicke in den warmen, aber nicht zu heißen Spätsommer des letzten Jahres zurück. Dabei schließe ich den Bericht über meine Pedelec-Tour vom 23. August ’17 ab.

Auf den Höhen des Lennegebirges zwischen südlichem Märkischen Kreis und Hochsauerlandkreis kam ich nach zuvor viel Wald über längere Strecken auch durch offene Landschaft:

Foto 1: Höhenweg im Lennegebirge zwischen Hohenwibbecke, Hohenlenscheid und Wilde Wiese (ganz hinten); südwestlicher Hochsauerlandkreis; 23. August 2017

Ich kam u. a. vorbei an kleineren Höfen mit Bauerngärten im bunten (Spät-)Sommerlook:

Foto 2: Bauerngarten nahe dem winzigen Sunderner Ortsteil Saal, Hochsauerlandkreis; 23.08.17

Ganz in der Nähe wurden die Hangwiesen gemäht:

Foto 3: Wiesen(mahd), Fichtengehölze und Weihnachtsbaumkultur (halb-hinten rechts) bei Sundern-Hohenlenscheid; 23.08.17

Zum Abschluss  dieses Beitrags und des Rückblicks auf den 23. August 2017 bringe ich noch ein Radel-Video von der entspannten (auch mit abgeschaltetem E-Bike-Motor) Fahrt über den Höhenweg:

Rückblick II/2017: Hochsommer- und herbstbunt

Es geht weiter mit meinem „zweigleisigen“ Rückblick auf das zweite Halbjahr 2017, d. h. sowohl in den Hochsommer als auch mitten in den Herbst.

Am dritten August-Wochenende stattete ich dem erst seit wenigen Jahren öffentlich zugänglichen (weil ehem. Militärgelände; s. Menden-Blog) Aussichtshügel am Papenbusch in Menden/Sauerland einen kurzen Besuch ab. Hier war es hochsommerlich grün und blütenbunt:

Foto 1: auf dem Papenbusch-Hügel in Menden/Sauerland (nördl. Märkischer Kreis, NRW) mit u. a. jungen Erlen-Bäumen, Kanadischer Goldrute (gelbe Blüten) und Wasserdost (halb-vorne links); 19. August 2017

Auf diesem Hügel wachsen derzeit vom Menschen gepflanzte oder „angeflogene“ Pionier- oder andere Ruderalpflanzen. Die Kanadische Goldrute ist zudem eine eigentlich in Nordamerika beheimatete „eingeschleppte“ Pflanze (Neophyt).

Einheimisch dagegen sind der Wasserdost und die Wilde Möhre, von denen letztere schon weitgehend verblüht war:

Foto 2: Wasserdost (violett?/rosa) und Wilde Möhre (weiße Blüten bzw. grünliche, zusammengeneigte Fruchtdolden) auf dem Papenbusch-Hügel; 19.08.17

Knapp 2 Monate später hatte – doch noch – der goldene Oktober eingesetzt, als ich mit meinem Pedelec eine Tour in den Westen unserer großen Nachbarstadt Iserlohn machte:

Foto 3: auf der Straße westlich des Iserlohner (Letmather) Ortsteils Grürmannsheide; 14. Oktober 2017

Der Himmel war blau, die Laubbäume verfärbten sich und die Äcker waren abgeerntet. Die Aussichten waren nur von wenig Dunst getrübt, wie hier vom Straßenrand aus Foto 3 nach Norden:

Foto 4: von Standort Foto 3 nach Norden Richtung Ruhrtal und Haarstrang (nach links/Westen übergehend in das Ardeygebirge); 14.10.17

Von der anderen Straßenseite beim Blick nach Süden (Richtung Kernsauerland) sind die Waldberge links und rechts des Lennetals im hügelreichen Iserlohner Süden gut zu sehen:

Foto 5: vom Standort Fotos 3 und 4 nach Süden auf die Landschaft beim Iserlohner Stadtteil Letmathe mit Lennetal und Nordrand Lennegebirge; halb-mittig/halb-links ein Kalk-Steinbruch; 14.10.17

Vom Berg, der auf Foto 5 ganz rechts teilweise zu sehen ist, habe ich im weiteren Verlauf der Tour ein Bild als Gegenblick gemacht:

Foto 6: Blick von Süden über das Lennetal bei Iserlohn-Letmathe Richtung Ruhrtal und Haarstrang (und zum Standort der Fotos 3-5); 14.10.17

Rückblick II/2017: Herbstlich im August und im Oktober

Schon über eine Woche „alt“ ist das junge Jahr 2018 – und ich starte mit der Fortsetzung meines Jahresrückblicks ’17. Diesmal vergleiche ich zwei eher kurze Rad-Ausflüge, beide in herbstlicher Stimmung, obwohl es mitten im August losgeht. Bewölkung und Temperaturen wirkten schon spätsommerlich oder frühherbstlich auf dem Haarstrang bei Fröndenberg (Ruhr), die Pflanzenwelt war aber noch hochsommerlich:

Foto 1: Blick vom Henrichsknübel auf dem Haarstrang bei Fröndenberg-Bentrop nach Südosten  ins Ruhrtal und ins nördliche Sauerland; 16. August 2017, früher Abend

Interessant auf Foto 1 ist der gänzlich mit Brennesseln überwucherte (ehemalige?) (Trift-)Weg …

Der dunstig-diesige Himmel wurde bei Sonnenuntergang etwas offener und farbenfroher:

Foto 2: Abendhimmel über dem Haarstrang zwischen Wickede (Ruhr) und Werl; 16.08.17

Ich mache nun einen Sprung in den Oktober ’17, der anfangs wenig „golden“ war. Bevor ich zu meinem Sonntagsnachmittagsausflug aufbrach, war der Himmel bedeckt, die Wolkendecke aber immerhin spannend gekräuselt, wie hier beim Blick von zuhause (Menden/Sauerland) zum Haarstrang, also in Richtung der Standorte der beiden oben gezeigten Bilder:

Foto 3: Blick von Südwesten zum Haarstrang bei Fröndenberg-Hohenheide; 8. Oktober 2017, früher Nachmittag

Die Regenfälle aus den Tagen zuvor hatten auch viele Viehweiden nass und matschig gemacht, sodass die Kühe nasse Füße bekamen:

Foto 4: Kühe beim Mendener Ortsteil Werringsen; hinten übrigens wieder der Haarstrang bei Fröndenberg; 08.10.17, spät nachmittags; 

Sommerrückblick ’17 und kurze Winterstippvisite

Weil ich den inzwischen auch kalendarisch begonnenen Winter nicht ganz übergehen möchte, ist dieser Beitrag keine reine Fortsetzung meines Rückblicks auf den diesjährigen Sommer. Dennoch geht es los mit dem August ’17, als ich Fotos im Garten machte, z. B. vom Rasen mit den ersten Pilzen dieser Saison. Diese becherförmige Art kann ich aber leider nicht bestimmen:

Foto 1: „angeknabberter“ Pilz im Garten zwischen Weißklee, Moos … und etwas Rest-Gras 😉   13. August 2017

Zur gleichen Zeit hatte der Kompost-Kürbis (vgl.  Beitrag vom 13.08.17) seine größte Ausdehnung:

Foto 2: Kürbis aus dem Komposthaufen, neben und unter Apfelbaum; am 13.08.17

Der Kürbis wucherte dabei fast nur aus einer einzigen Masche des Kompostgitters und verzweigte sich erst (aber auch direkt) dahinter:

Foto 3: Austritt des Kürbis-Sprosses aus dem Komposthaufen; unten/vorne ein Gitter als Abstützung; 13.08.17

Nun folgt der Sprung um beinahe ein Dritteljahr zum ersten länger liegengebliebenen Schnee dieses Winters und zur Kompost-/Apfelbaum-Ecke des Gartens, diesmal ohne Kürbis … und in Weiß:

Foto 4: Gartenecke aus Fotos 2 und 3 im Schnee; 10. Dezember 2017

[Sommerrückblick ’17] Wolkengewölbe über Augustalleen und -feldern

Zum Ende des Advents und kurz vor Beginn des kalendarischen/astronomischen Winters springe ich hier im JaTaBu zurück in den zwar etwas unterkühlten, aber sommerlich hellen August dieses Jahres. Am Abend des 9. August machte ich mit meinem  – seinerzeit knapp 1 Woche „alten“ – Pedelec eine weitere Feierabendtour, diesmal auf den Haarstrang zwischen Fröndenberg, Unna und Werl:

Foto 1: unterwegs auf einer Allee auf dem Haarstrang beim Fröndenberger Ortsteil Hohenheide (Kreis Unna, NRW); 9. August 2017, abends

Die sehr vielfältig und reich gegliederte Landschaft des Haarstrangs war geprägt vom immer noch hochsommerlichen Grün der Bäume, aber auch schon von frisch abgeernteten Feldern. Darüber spannte sich an jenem Abend zudem ein „spannender“ Himmel mit abwechslungsreichen Wolkenbildern:

Foto 2: auf dem Haarstrang zwischen den Fröndenberger Ortsteilen Hohenheide und Ostbüren; 9.08.17, abends

Wolken bereicherten den Himmel, Strohballen den Boden:

Foto 3: auf dem Haarstrang zwischen Fröndenberg, (Ruhr) und Werl; 9.08.17, abends

Noch farbenfroher wurde es mit untergehender Sonne:

Foto 4: Abendhimmel über dem Haarstrang zwischen Fröndenberg und Wickede (Ruhr); 9.08.17, abends