Tagesvergleich vom kühlen Sommeranfangwochenende – Teil II

Weiter geht es mit meinem Vergleich der beiden Wochenendtage vom diesjährigen Sommeranfang …

Am Samstag überquerte ich spät vormittags bei heiterem Wetter mit dem Rad die Landesgrenze NRW/Hessen und blickte zurück Richtung Rothaargebirge, wo ich aufgebrochen war:

Foto 1: Blick ins Nuhnetal bei Somplar, Hessen, über die Landesgrenze hinweg Richtung Hallenberg und Rothaargebirge (NRW); 23. Juni 2018

In den blumenreichen Ackerrandstreifen und Wiesen leuchteten vor allem die Nelken hervor:

Foto 2: Nelken (vermutlich Kartäuser-N.?) aus Foto 1; 23.06.18

Blumenschmuck  und anderes Grün gab es auch – bei allerdings deutlich gedämpfteren Sommerwetter – am Sonntag bei der 775-Jahr-Feier des Dorfes Züschen:

Foto 3: Gartenbau(er)-Stand auf der 775-Jahr-Feier des Winterberger Ortsteils Züschen; 24. Juni 2018

Einige größere Pflanzen mussten erst noch zu ihrem Bestimmungsort gebracht/gerollt werden 😉 :

Foto 4: Transport einer Eiche auf der Züschener 775-Jahr-Feier am 24.06.18

 

Jahresrückblick II/2017: Oktobersommerhochsauerlandradeln III

Um  – wenigstens zwischendurch – mit dem Rückblick aufs letzte Jahr etwas zügiger voranzukommen, kommt der Folgebeitrag zum letzten Artikel „schon“ nach 2 Tagen;-)

Auf meiner Radtour bei Goldener-Oktober-Wetter im oberen Sorpetal beim Schmallenberger Ortsteil Rehsiepen gab es zum einen naturnahe Landschaft des Hochsauerlandes zu sehen:

Foto 2: im oberen Sorpetal mit Blick auf den Höhenzug Hunau im Hintergrund, beim Schmallenberger Ortsteil Rehsiepen, Hochsauerlandkreis; 16. Oktober 2017

Zum anderen ist in Rehsiepen Metallkunsthandwerk ansässig, dessen Schöpfungen an mehreren Stellen im und um den Ort sichtbar sind:

Foto 2: Metall-Kunst mit und am Wasser in Schmallenberg-Rehsiepen; 16.10.2017

Den Brunnen habe ich auch noch einmal im Bewegtbild (Kurzvideo) festgehalten:

Jahresrückblick II/2017: Oktobersommerhochsauerlandradeln II

Am  sonnigen und warmen 16. Oktober 2017 standen trotz der spätsommerlichen Anmutung alle Zeichen der Natur auf Herbst. Vor allem das bunte Laub prägte das Bild, sowohl im Nahen ….

Foto 1: auf der Hochsauerland-Höhenstraße zwischen den Winterberger Ortsteilen Siedlinghausen und Altastenberg; 16. Oktober 2017

… als auch in der Ferne:

Foto 2: Blick von der Hochsauerland-Höhenstraße in die Waldberge zwischen dem Höhenzug Hunau und dem Rothaargebirge; 16.10.17

Jenseits der „Passhöhe“ zweigte ich in das obere Sorpetal ab (diese Sorpe nicht zu verwechseln mit dem gleichnamigen Flüsschen einschl. Talsperre weiter nordwestlich im Sauerland!) und konnte mich viele km lang – natürlich ohne den E-Motor – hinabrollen lassen.

Im ersten/obersten Örtchen des Sorpetals, Rehsiepen, stieß ich auf Kunsthandwerk aus Metall:

Foto 3: im oberen Sorpetal beim Schmallenberger Ortsteil Rehsiepen, Hochsauerlandkreis, NRW; 16.10.17

Auf der anderen Seite der Straße stand die „erschaffende Kunstschmiede“ und am Straßenrand ein mannshohes Hammer-Symbol:

Foto 4: Metall-Kunsthandwerk-Betrieb in Schmallenberg-Rehsiepen; 16.10.2017

Mit weiteren Kunstobjekten und mehr geht es beim nächsten Mal weiter …

Jahresrückblick II/2017: Sonne – Regen – Sonne zum Spätsommerstart

Mit meiner Rückschau aufs/ins vergangene Jahr erreiche ich nun den September ’17 und damit den Spätsommer. Der fiel allerdings eher frühherbstlich aus, ganz im Gegensatz zum sonnigen und heißen Septemberanfang ’16 ..

Am ersten Septembersonntag ’17 machte ich eine weitere E-Bike-/Pedelec-Nachmittagstour ins höhere Sauerland. Es ging bei heiterem Wetter los, was sich auch eine Weile hielt, wie hier beim Neuenrader Ortsteil Affeln:

Foto 1: Blick vom Ortsrand Affeln (Stadt Neuenrade, Lennegebirge, Märkischer Kreis, NRW) nach Nordwesten; 3. September 2017

Die Wolken verdichteten sich danach aber stetig und so war die Sonne schon verdeckt, als ich auf den Höhenweg beim Neuenrader Ortsteil Birnbaum kam:

Foto 2: Höhenweg zwischen Affeln und Birnbaum (Neuenrade, Märkisches Sauerland); 03.09.2017

Auch einen Trupp Kiebitze beim Abflug vom Acker konnte ich deshalb nur ohne Sonnenlicht filmen:

Vom Lennegebirge radelte (rollte) ich  hinunter ins Lennetal nach Plettenberg. Dort begann es zu regnen, als ich an der Fischbauchträgerbrücke im Ortsteil Böddinghausen ankam. Weil die stillgelegte Bahnbrücke wegen ihrer „Löchrigkeit“ eh nur kurz bzw. wenig Regenschutz bot, ging ich schließlich hinauf, um ein Regenfoto zu machen:

Foto 3: auf der Fischbauchträgerbrücke von Plettenberg-Böddinghausen (südwestl. Märkischer Kreis), unten der Lennetalradweg (mit meinem Rad vor dem Pfeiler); 03.09.17

Die ehemalige Nebenbahn-Brücke wurde für die Öffentlichkeit mit einer Treppe und einer Aussichtsplattform zugänglich gemacht. Originalteile und moderne „Zuschauer-Bauteile“ sieht man auf dem Nahfoto besser, ebenso wie die Regentropfen:

Foto 4: auf der Brücke von Foto 3; vorne u. oben die moderne „Publikumstreppe und -plattform“, die auf dem alten Brückenboden aufsetzt; 03.09.17

Nach einer halben Stunde hörte der Regenschauer auf und ich bekam auf meinem Weg entlang des Flusses sogar noch Abendsonne ab (und auf ein Bild):

Foto 5: Flusswehr an der Lenne zwischen Plettenberg und Werdohl (mittleres Lennetal, Märkisches Sauerland); 03.09.17

Auf dem Foto sieht es oben rechts fast so aus, als käme das Licht von einem leuchtenden Strommast 😉

Ab dieser Stelle begann erst die Rückfahrt mit noch ein paar Regentropfen und starker Abkühlung. Zuhause – ziemlich am anderen Ende des Märkischen Kreises – kam ich erst im Düsteren an;  auch daran war der nahe Herbst deutlich spürbar …

Sommerrückblick ’17 und kurze Winterstippvisite

Weil ich den inzwischen auch kalendarisch begonnenen Winter nicht ganz übergehen möchte, ist dieser Beitrag keine reine Fortsetzung meines Rückblicks auf den diesjährigen Sommer. Dennoch geht es los mit dem August ’17, als ich Fotos im Garten machte, z. B. vom Rasen mit den ersten Pilzen dieser Saison. Diese becherförmige Art kann ich aber leider nicht bestimmen:

Foto 1: „angeknabberter“ Pilz im Garten zwischen Weißklee, Moos … und etwas Rest-Gras 😉   13. August 2017

Zur gleichen Zeit hatte der Kompost-Kürbis (vgl.  Beitrag vom 13.08.17) seine größte Ausdehnung:

Foto 2: Kürbis aus dem Komposthaufen, neben und unter Apfelbaum; am 13.08.17

Der Kürbis wucherte dabei fast nur aus einer einzigen Masche des Kompostgitters und verzweigte sich erst (aber auch direkt) dahinter:

Foto 3: Austritt des Kürbis-Sprosses aus dem Komposthaufen; unten/vorne ein Gitter als Abstützung; 13.08.17

Nun folgt der Sprung um beinahe ein Dritteljahr zum ersten länger liegengebliebenen Schnee dieses Winters und zur Kompost-/Apfelbaum-Ecke des Gartens, diesmal ohne Kürbis … und in Weiß:

Foto 4: Gartenecke aus Fotos 2 und 3 im Schnee; 10. Dezember 2017

[Sommerrückblick ’17] Ameisen- und Wolkenschwärme am letzten Juli-Samstag

Der diesjährige Juli endete durchwachsen und vor allem wenig hochsommerlich, aber auch nicht zu schlecht.

Am vierten (und letzten) Samstag des Juli 2017 waren offenbar die Bedingungen immerhin sommerlich genug, dass  nachmittags Jungköniginnen und geschlechtsreife Männchen von Ameisen  im Garten ausschwärmten:

Foto 1: Arbeiterinnen (gelb-rötlich) und geflügelte Exemplare von Ameisen im Garten am 29.07.17, nachmittags

Bei der Ameisenart bin ich nicht sicher (Gelbe Wiesenameise?) und weiß auch nicht, ob ich nur ausschwärmende Männchen oder auch Jungköniginnen („Prinzessinnen“) gesehen und aufs Foto bekommen habe …

Das „Gewusel“ dieses alljährlichen Großereignisses im Ameisenstaat kommt im Video noch etwas besser ‚rüber:

 

Nachtrag: Im nächsten Video sind ein missglückter und ein gelungener Abflug von Ameisen zu sehen:

 

Einige Stunden später blickte ich in „Gegenrichtung“, d. h. nach oben, wo „Schwärme“ von Wolken am Abendhimmel aufzogen:

Foto 2: Abendwolken über dem Ruhrtal bei Menden/Sauerland; 29. Juli 2017, abends

Junge, neue und alte Bäume am Plackweg

Ich mache weiter mit meinem Rückblick auf den Sommer ’17, der zurzeit gleichzeitig ein Radtourbericht aus Anfang Juli durch den Arnsberger Wald ist.

Dort hatte ich den Kammweg „Plackweg“ erreicht, der im Bereich der Arnsberger Ortsteile Oeventrop, Rumbeck und Uentrop ein Pfad ist mit immer mal wieder matschigen Stellen:

Foto 1: Pfad auf dem Plackweg oberhalb von Arnsberg-Rumbeck; 6. Juli 2017

Neben älteren Buchen und Fichten stehen dort im Unterwuchs auch ungewöhnlich viele – wohl selbst gesäte – Jungfichten:

Foto 2: Fichtenwald mit Jungfichten und einigen Buchen im Arnsberger Wald bei Arnsberg-Rumbeck; 6.07.17

Etwas weiter westlich stieß ich auf die Überreste eines historisch bedeutenden, vermutlich ca. 400 Jahre alten Grenzbaums, die sog. „Wetter-Buche“:

Foto 3: Reste der ehemaligen „Wetter-Buche“ im Arnsberger Wald; 6.07.17

Der alte Baum hatte die Grenze der Gemarkungen Rumbeck und Uentrop markiert und war im Januar 2007 Opfer des Orkans „Kyrill“ geworden. Heimatfreunde haben dafür inzwischen einen Ersatz ganz in der Nähe gepflanzt:

Foto 4: neue Wetterbuche im Arnsberger Wald bei Arnsberg-Rumbeck; 6.07.17

Zum Abschluss dieser Etappe zeige ich wieder ein Radel-Video, bei dem ich erstmals einen Kameraschwenk wagte, um einen Hang mit Jungwald zu zeigen, wo es aber auch noch stehen gelassene alte Bäume gibt: