Wald-Watt-Meer-Wolken-Abend

Nach meinem – im Vergleich zum Tag und zur Radtour zuvor – pausenreichen und km-armen Radeltag erreichte ich pünktlich vorm Sonnenuntergang wieder den Wernerwald, der bis direkt an den Strand beim Cuxhavener Ortsteil Sahlenburg reicht:

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Foto 1: vom Wernerwald südwestlich von Cuxhaven-Sahlenburg auf die Nordsee; hinten die Insel Neuwerk; 10. September 2015, ca. 19:45 Uhr

Es ging über einen schönen Sanddünenpfad entlang dieser natürlichen Böschung an der Küste, welche hier die sonst üblichen (künstlichen) Deiche ersetzt:

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Foto 2: Pfad auf der bewaldeten Dünenböschung bei Cux.-Sahlenburg; 10.09.15

 

Unterdessen wurde die Szenerie über dem Wasser mit weiter sinkender Sonne immer malerischer:

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Foto 3: ähnlicher Ausblick wie Foto 1, ca. 7 min später

 

Musikalischer Anhang:

Irgendwie kam mir bei der ungewöhnlichen Nähe von Wald und Meer, Wasser und Luft der Sauerstoff in den Sinn. Deshalb hier von Jean Michel Jarres meisterhaftem Erstlingswerk das Stück Oxygène 4:

Heidelandschaft im Kleinen nahe der Küste

Es geht weiter mit dem Bericht von meiner Radtour durch die Küstenheide südwestlich von Cuxhaven aus Anfang/Mitte September 2015. Die Fotos dieses Beitrags entstanden um 19:00 Uhr herum. Da war es noch ausreichend hell, während es heute, kurz nach der Umstellung auf die Winter- bzw. Normalzeit, um diese Uhrzeit schon stockdunkel war …

Auf meinem Weg durch die Altenwalder Heide kam ich an den Resten eines wahrscheinlich mittelalterlichen Burgwalls vorbei:

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Foto 1: Altenwalder Heide mit Burgwall (Mitte, querend); 9.9.2015

Einige hundert Meter entfernt hat man den Eindruck von großer Weite dieser Heidelandschaft:

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Foto 2: Weitsicht über die Altenwalder Heide (Ex-Truppenübungsplatz) bei Cuxhaven; September 2015

Tatsächlich aber überblickt man auf Foto 2 immerhin schon etwa 1/3 des Gesamtgeländes. Im Vergleich z. B. zur Großlandschaft der Lüneburger Heide ist die Altenwalder Heide also winzig. Es ist aber trotzdem schön dort und die Nähe zu Strand und Meer machen diese kleine Heide zu etwas Besonderem. Und Radeln macht dort ebenfalls Spaß:

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Foto 3: auf einem der Hauptwege durch die Altenwalder Heide; 9.09.15

Auf dem letzten Bild dieses Beitrags zeige ich eine Fläche mit besonders dichten Beständen von Heidekraut (genauer: Besenheide – Calluna vulgaris):

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Foto 4: Fläche mit Heidekraut in der Altenwalder Heide; September 2015

Musikalischer Anhang:

Die Altenwalder Heide als eine Art „Miniatur-Ausgabe“ der Lüneburger Heide brachte mich auf das Video zum Song „Mignonette“ (aus 1996) von April March. Hierin ist die Amerikanerin, die auch viel – und gut – auf Französich und in Chanson-Manier singt, in einem Mini-(Disney?-)Paris zu sehen:

April March kann aber auch ganz anders, z. B. >> Punk auf Englisch …
Ganz nebenbei passt der Künstlername von Eleanor Blake gut zum Jahres(tages)zeitenbuch 😉

Sendemast und Ex-Truppenübungsplatz auf Cuxhavens höchstem Punkt

Nach einer „2 Beiträge langen“ Unterbrechnung setze ich nun meinen Bericht von der Rund-um-Cuxhaven-Tour fort.
Am Ende der ersten Radtour war ich von Otterndorf bis Cuxhaven-Altenwalde gekommen, d. h. von der Elbe durch die Marschen des Landes Hadeln zum Geestrücken der Hohen Lieth. Der höchste Punkt dieses kleinen Hügelzuges und gleichzeitig des Stadtgebietes von Cuxhaven ist die Holter Höhe, auf der ein Sendemast steht:

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Foto 1: Holter Höhe beim Cuxhavener Ortsteil Holte-Spangen mit Sendemast; September 2015

Dieser Mast (oder ein Vorläufer?) wurde mal für den Küstenfunkbetrieb des Elbe-Weser-Radios genutzt, heute dient es als UKW- und TV-Sender für den NDR.

Der Sendemast steht direkt neben einem ehemaligen Truppenübungsplatz, der seit 2004 nicht mehr als solcher genutzt wird und an den nur noch wenige Spuren erinnern, z. B. diese Panzerketten mit (aktuellen) Infotafeln:

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Foto 2: alte Panzerkette und Infotafeln auf der Altenwalder Heide; September 2015

In die Gegenrichtung (Westen, d. h. Richtung Nordsee) hatte man einen fantastischen Ausblick über Teile der großarten Landschaft der Cuxhavener Küstenheide:

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Foto 3: Aussicht von der Holt(j)er Höhe nach Südwesten über die Altenwalder Heide (Teil des ehem. Truppenübungsplatzes Altenwalde); 8. September 2015, gegen 19:00 Uhr

Auf Foto 3 ist auch eines der Bundeswehr-Transportflugzeuge (?) vom nahen Fliegerhorst Nordholz in der Luft.

Diese Radtour in und um Cuxhaven endete kurz darauf mit meiner Rückfahrt zur Unterkunft.
Ich war am späten Vormittag bei ausklingendem Regen mit Regenzeug losgeradelt und abends bei stahlblauem Himmel und mit einem heftigen Sonnenbrand zurückgekehrt …

Musik-Anhang:

Ich will künftig öfter zum jeweiligen Beitrag – mehr oder weniger – passende (Musik-)Videos vorstellen. Die Geest-Hügel inmitten der ansonsten flachen Landschaft an der Nordseeküste und die Wetterwandlung an jenem Tag brachten mich auf Kate Bush mit ihren zwei Titeln „Running up that hill“ (wegen Hügel) und „Cloudbusting“ (wegen Wetterwandel/Regenmaschine). Passenderweise hat jemand den Song „Running up that hill“ mit Teilen des eine Geschichte (die auch noch teils auf einem Hügel spielt) erzählenden Videos zu „Cloudbusting“ (>> hier im Original) verbunden. Kate spielt darin die (Teenie!-)Tochter eines Erfinders (dargestellt vom auch nicht unbekannten Donald Sutherland):

Vom Elbufer über Otterndorf-Altstadt zur Altenwalder Küstenheide

In diesem Teil meines Radtourberichts steckt ein „großer Sprung“, weil ich über zwei Stunden und über viele Kilometer nur geradelt bin bzw. (Essens-)Pausen eingelegt habe – ohne Fotos zu machen.

Zunächst setze ich aber wieder am Nordseeküstenradweg ein (der hier zugleich Elberadweg ist).  Ich war dort inzwischen in Höhe von Otterndorf angekommen. Dort gab es für heute einen letzten Blick aufs „große Wasser“:

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Foto 1: an der Elbe bei Otterndorf; September 2015

 

Ab dort ging es dann für mich landeinwärts weiter, zunächst in die malerische Altstadt von Otterndorf:

Otterndorf, Altstadt

Foto 2: in der Altstadt von Otterndorf, mit dem ‚Bullschen Speicher‘ und der Severikirche (hinten); September 2015

Foto 2 zeigt auch, wie sich das Wetter an diesem Tag gebessert hat: morgens hatte es noch (leicht) geregnet, bei meiner Ankunft am Strand war es noch bedeckt (vgl. hier) und am Nachmittag in Otterndorf gab es strahlend blauen Himmel.

Wegen des wetterbedingt späten Starts meiner Tour und langer Pausen (Mittagessen, Kaffee, Ausblick aufs Wasser genießen) war ich mächtig in Zeitverzug geraten und musste/wollte im Eiltempo und ohne (auch Foto-)Halt quer durchs Land Hadeln zurück in Richtung meines Unterkunftsortes Cux.-Sahlenburg radeln. Außerdem hatte ich ich für diesen Tag noch ein weiteres Ziel eingeplant, nämlich die Küstenheidelandschaft bei Altenwalde, die ich auch am frühen Abend noch erreichte:

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Foto 3: Altenwalder Heide zwischen den Cuxhavener Ortsteilen Sahlenburg und Altenwalde; mit Funkstation Elbe-Weser-Radio; September 2015

 

Zwischen Deich, Grün- und Sandstrand an der Elbmündung

So, nach einem heimatlichen Herbstanfangs-Intermezzo hier im Blog geht es nun weiter mit meinem Bericht von der Radtour über den Nordseeküstenradweg bei Cuxhaven. Wir sind aber inzwischen nicht mehr an der „echten“ Küste, sondern schon an der Elbe, wenn sie auch dort – nahe ihrer Mündung – so breit ist, dass man immer noch den Eindruck von Meeresweite hat:

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Foto 1: Unterelbe bei Cuxhaven-Altenbruch mit Strandbad; September 2015

Weiter ging es elbaufwärts, nach Osten, Richtung Otterndorf, mit Pause auf dem Elbdeich. Von hier aus ist die klare Trennung zwischen Strand/vorm Deich und Marsch (bzw. Ackerland)/hinterm Deich am besten zu sehen:

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Foto 2: auf dem Elbdeich zwischen Cux.-Altenbruch und Otterndorf, links die Unterelbe; September 2015

An anderen Stellen  gibt es vorm Deich auch noch steinerne Uferbefestigungen, auf denen sich alles mögliche Angeschwemmte sammelt – und im Hintergrund des letzten Bildes für heute ist außerdem ein Fischkutter statt eines Ozeanriesen zu sehen:

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Foto 3: Elbstrand mit Steinbewehrung bei Otterndorf-Müggendorf; ganz hinten das holsteinische Elbufer; September 2015

Am Wasser entlang zwischen Nordsee, Elbe und Cuxhaven-Stadt

Auf meiner Tour über den Nordseeküstenradweg erreichte ich auf dem Weg vom Cuxhavener „Strand-Vorort“ Duhnen nach Cuxhaven-Mitte einen geographisch spannenden Punkt. Es ist der Standort der Kugelbake,  wo sich offene Nordsee und Elbemündung treffen:

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Foto 1: Kugelbake (hinten Mitte) bei Cuxhaven; hinten links Nordsee, rechts Elbemündung; September 2015

Außerdem ist hier der nördlichste Punkt von Niedersachsen. Auf meiner Radtour ging es danach deshalb wieder Richtung Süd(ost)en, wo der Cuxhavener Stadtteil Döse ans Wasser heranreicht und es innenstadtnahe Strandkulisse gibt:

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Foto 2: Cuxhaven-Döse mit Grünstrand und St.-Petri-Kirche; September 2015nd

Anschließend führte mich die Radroute am Alten Hafen vorbei kreuz und quer durch Teile der Cuxhavener Innenstadt und durch das Gelände des Neuen Hafens aus dem Stadtgebiet heraus an den Elbestrand, u. a. zum kleinen Grodener Hafen:

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Foto 3: Grodener Hafen bei Cuxhaven-Groden mit Nordseeküstenradweg und Elbe (hinten); September 2015

Von Küstenheide unter Wolken zu Strandkörben unter Sonne

In meinem Bericht zur Radtour über ein Stück des Nordseeküstenradwegs bei Cuxhaven setze ich zunächst wieder ein auf dem Aussichtsturm an der Duhner Heide:

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Foto 1: Blick von der Aussichtsplattform am N.S.G. „Duhner Heide“ auf Nordseeküstenradweg und Teile der östlichen Cuxhavener Küstenheide; September 2015

An dieser Stelle des Naturschutzgebietes „Duhner Heide“ gibt es noch viele Sträucher und sogar kleinere Wälder bis fast an den Strand. Weiter östlich, in Richtung des Cuxhavener Stadtteils Duhnen, gibt es vorne, d. h. in Strandnähe, kaum noch Gehölz(e). Das feuchte Grasland bestimmt dort das Bild im Vordergrund, erst weiter landeinwärts sind wieder Bäume und Wald zu sehen. Auch die leichte Hügeligkeit ist hier verschwunden, weil die Dünen fehlen:

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Foto 2: Duhner Heide mit dem Scharmoor bei Cuxhaven-Duhnen; 8. September 2015, 12:02 Uhr

Zwischen Foto 2 und dem folgenden Foto 3 liegen nur etwa 1 km und 10 min, dennoch hat sich die Ansicht dabei fast schon spektakulär verändert, denn Sonne und blauer Himmel hatten sich inzwischen durchgesetzt und aus der offenen Landschaft war ich an den siedlungsnahen und bebauten Strand von Duhnen angekommen:

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Foto 3: Strand am Dühnenweg bei Cuxhaven-Duhnen, Richtung Nordwesten;  hinten und rechts Nordsee mit Wattenmeer; 8. September 2015, 12:12 Uhr

Watt, Fahrrinne und Küstenheidemoor bei Sahlenburg

Bei noch immer eher bedecktem Himmel ging mein erster Ausflugstag (08.09.15) bei Cuxhaven-Sahlenburg weiter. Vom Watt aus hatte ich am späten Vormittag folgenden Blick zwischen Meer, Strand und dem Wald um das Seehospital Sahlenburg:

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Foto 1: Sahlenburger Watt und Strand; ganz rechts am mittleren Bildrand: Wattenmeer-Besucherzentrum; September 2015

Die Szenerie bei Ebbe zeigt den vom Wellenschlag geformten Wattboden mit den Riffeln im Schlick.
Nicht weit entfernt ist die zur offenen Nordsee hin verlängerte Elbe mit der Fahrinne für die „große“ Schiffahrt in Sicht:

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Foto 2: Fahrrinne zwischen Elbe (von/nach rechts) und Nordsee bei Cuxhaven-Duhnen; September 2015

Am Wattrand markieren Priggen (oder Pricken) die (äußerste) Grenze des Fahrwassers.

Aus dem Watt kehrte ich zum Nordseeküstenradweg und radelte zur Aussichtsplattform am Naturschutzgebiet „Duhner Heide“, wo sich landeinwärts eine Landschaft mit Elementen von Dünen, Heide und Moor erstreckt:

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Foto 3: von der Aussichtsplattform am N.S.G. „Duhner Heide“ zwischen den Cuxhavener Ortsteilen Sahlenburg (hinten, hinterm Wald) und Duhnen; rechts der Nordseestrand; September 2015

Ich habe im vorigen und in diesem Beitrag schon einige Male den Nordsee(küsten)radweg erwähnt, nur noch nicht gezeigt, aber jetzt 😉    :

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Foto 4: von Aussichtsplattform „Duhner Heide“ auf den Nordseeküstenradweg, das Duhner Vorland (Mitte rechts) und die Nordsee bzw. das Duhner Watt; September 2015

Strand, Wald, Watt – zwischen Sahlenburg und Neuwerk

Nach dem Schnelleinstieg  im letzten Beitrag folgt nun der erste Teil des ausführlichen Berichts über meinen Kurzabstecher nach Cuxhaven und Umgebung.
Es ging an einem mit Regen gestarteten Mitt-September-Vormittag los am Strand des südwestlichen Cuxhavener Ortsteils Sahlenburg.  Noch bestimmte dichte Bewölkung das Bild – das sollte sich im Laufe des Tages aber noch sehr ändern …
Vom Strand gibt es hier zuerst den den Blick zurück zum Ort, mit kleinem Yacht“hafen“, Bettenburgen und dem Wattenmeer-Besucherzentrum:

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Foto 1: Strand von Cuxhaven-Sahlenburg, verlängerte Hans-Claußen-Str., mit Yachthafen und Wattenmeer-Besucherzentrum (hinten links); September 2015

Auch hier fällt wieder auf, dass direkt an die nordseetypische Strandlandschaft landeinwärts Wald angrenzt.

Auf dem nächsten Foto gibt es es jetzt Küste pur zu sehen mit Sandstrand, Watt und der Insel Neuwerk am Horizont. Außerdem sieht man einen ersten Blaustreif  am Himmel, der die kommende Wetterbesserung ankündigte:

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Foto 2: vom Strand bei Cuxh.-Sahlenburg nach Norden auf die Nordsee mit der Insel Neuwerk in der Bildmitte hinten; September 2015

Die Insel Neuwerk gehört zum Wattenmeer, aber nicht wie Cuxhaven zu Niedersachsen, sondern zum Bundesland/Stadtstaat Hamburg. Hier zeige ich die Insel stark herangezoomt:

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Foto 3: Insel Neuwerk im Hamburgischen Wattenmeer, vom Sahlenburger Strand aus (stark gezoomt); September 2015

Fast auf den Tag genau 7 Jahre vorher habe ich an einer Wattwanderung dorthin teilgenommen. Diesmal stand aber eine Radtour über ein Teilstück des Nordseeküstenradwegs auf dem Plan, sodass ich den Strand kurz nach Foto 3 wieder Richtung Fahrradabstellplatz am Strand verließ und dann weiter radelte. Mehr dazu in den nächsten Beiträgen …

 

 

 

Meer, Wald, Teich – nebeneinander bei Sahlenburg

Das Hinterland von Cuxhaven ist – im Vergleich zur übrigen deutschen Nordseeküste – landschaftlich recht abwechslungsreich. Darüber sollen einige der nächsten Beiträge hier im Jahrestageszeitenbuch handeln.

Heute gibt es von meinem Kurz- und Spontanurlaub dort erstmal (nur) zwei Gewässer zu sehen, die dicht beieinander liegen, die kaum unterschiedlicher sein könnten.

Zum einen ist da natürlich die Nordsee, die hier zugleich Wattenmeer ist:

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Foto 1: zwischen Nordseestrand und Wernerwald bei Cuxhaven-Sahlenburg; September 2015

Nach der noch nordeeküstentypischen Salzwiese folgen an der gezeigten Stelle landeinwärts nicht der Deich und dann das „übliche“ Marschland, sondern eine natürliche Geländeerhöhung mit einem Wald. Nur wenige hundert Meter vom Standort des Foto 1 entfernt steht man mitten im Wernerwald südlich des Cuxhavener Ortsteils Sahlenburg – und darin gibt es sogar einen echten Wald-/Moorsee, den Finkenmoorteich:

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Foto 2: am Finkenmoorteich im Wernerwald bei Cuxhaven-Sahlenburg; September 2015