Gegenblicke Mittwinter 2013 – Spätsommer 2019

Beim „Durchforsten“ meiner für den Blog zwar – teils schon vor Jahren – hochgeladenen, aber noch nicht in einem Beitrag genutzten Fotos, stieß ich auf ein Bild aus dem Februar 2013. Es zeigt den Blick entlang einer schneebedeckten bzw. schneematschigen Straße außerhalb der Stadt hangaufwärts und gegen die Sonne:

Foto 1: Straße Über’m Gaxberg bei Menden/Sauerland, hangaufwärts; Anfang Februar 2013

Dazu geselle ich ein Foto aus dem letzten Jahr, das ich von fast der gleichen Stelle, aber in Gegenrichtung und am Ende des Sommers aufnahm:

Foto 2: Straße Über’m Gaxberg, fast vom gleichen Standort wie Foto 1, aber hangabwärts, d. h. in Gegenrichtung; 21.09.2019

lange Eigenschattenwürfe in frühabendlicher Landschaft

Meistens stören (mich) Schatten des Fotografen – auch wenn ich das selbst bin  – auf Fotos.
Ab und zu sind diese Eigenschatten aber auch erwünscht und machen ein Foto (mit) aus.

Das gilt vor allem für Bilder bei tief stehender Sonne, denn die macht die Schatten lang und länger:

auf dem Baarbachradweg

Foto 1: mein Schatten auf dem Rad-/Fußweg im Baarbachtal bei Iserlohn-Kalthof (Nordsauerland); Juli 2012, ca. 20:50 Uhr

Auf dem nächsten Foto vom letzten Wochenende fällt mein Schatten beim ersten Hinsehen gar nicht auf – zumindest, wenn ich ihn nicht schon sehr auffällig im Bild markiert hätte 😉

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Foto 2: bei Iserlohn-Wixberg (Nordsauerland), mit meinem Schatten(stück) am Waldrand hinten (mit dem roten ‚O‘ markiert); 3.10.14, gegen 18:15 Uhr

Auf Foto 2 ist nur ein kleines Stück meines Schattens am Waldrand hinten zu sehen, weil der allergrößte Teil meines Schattens selbst im Schatten liegt, den eine hinter mir und höher gelegene Hügelkuppe mit einer ziemlich geraden Grenze an der von der Abendsonne beleuchteten Baumreihe wirft.