Kurzrückschau auf den Hochsommer ’20

Vor einigen Tagen hat sich der diesjährige Hochsommer verabschiedet. Morgen soll es in Nordwestdeutschland (einschl. Sauerland) sogar schon den ersten Herbststurm geben ..

Auf die Hitzewelle des Sommers 2020 gebe ich in diesem Beitrag einen kurzen und daher ziemlich unvollständigen Rückblick.

Es begann in der ersten Augustwoche mit dem Verschwinden der dichten Bewölkung des vorangegangen Wochenendes:

Foto 1: sich zurückziehende tiefe und dunkle Wolkenwand und hervortretende höhere „Schönwetterwolken“ über Menden/Sauerland am Abend des 3. August 2020

Die Tage darauf wurden sehr sonnig und heiß, aber zum Glück noch nicht schwül. Die Rosen vor der Haustür, die sich schon seit  vielen Jahren im/über dem Kirschlorbeer behaupten, ließen noch einmal ihre Blüten leuchten:

Foto 2: Rosen aus/im/über Kirschlorbeer am Mittag des 8.08.20

In der zweiten Woche der Hitzewelle wurde es zunehmend feucht und drückend schwül, was sich an mehr Bewölkung, Dunst und einer insgesamt „(wasser-)dampfenden“ Landschaft bemerkbar machte:

Foto 3: Abendhimmel bei Menden/Sauerland, Ortsteil Ostsümmern; 15. August 2020

Noch eine Woche später kam dann der letzte hochsommerliche Tag mit schon deutlich erträglicheren Temperaturen und  weniger Feuchtigkeit bei „luftiger“ Bewölkung:

Foto 4: Ackerlandschaft mit Windrädern zwischen den Iserlohner Ortsteilen Drüpplingsen und Hennen; nordwestlicher Märkischer Kreis, NRW; 23. August 2020

Alte Fotos – neu(est)e Fotos: Juni 2003 und 2018

Nach viel Rückblick auf das Vorjahr kommt nun nach längerer Pause wieder ein Bildervergleich aus meiner Digitalfoto-Anfängerzeit mit aktuellen Fotos.

Vor 15 Jahren, Mitte Juni 2003, hatte ich meine erste Digitalkamera  etwas über 2 Wochen im Gebrauch. Am dritten Juni-Sonntag ’03 radelte ich zwischen Menden und Hemer und machte einige Frühsommer-Fotos, u. a. mit Blumen am Wegesrand:

Foto 1: Blumen am Wegesrand bei Mesterscheid, Stadt Hemer, nördlicher Märkischer Kreis; 15. Juni 2003

Bei Brelen zwischen Hemer-Becke und Menden machte ich einige Landschaftsbilder:

 

Foto 2: Landschaft zwischen Hemer-Becke und Menden-Hüingsen; 15.06.2003

Wie auf Foto 2 nahm ich auch 15 Jahre später (gestern) ein Bild mit einer Gruppe von Eichen hinter Getreidefeldern auf, diesmal führte meine Radstrecke zwischen ihnen hindurch:

Foto 3: bei Ostsümmern (Stadt Menden, Nordsauerland); 16. Juni 2018

Bilder vom Wolkenhimmel machte ich in meinen ersten Digitalfoto-Jahren – und in der analogen Zeit noch weniger – kaum. Das fällt mir bei Fotovergleichen alt <-> neu immer wieder auf. Woran das liegt, kann ich gar nicht genau sagen …

Seit mindestens 10 Jahren bildet bei mir der Himmel aber oft das oder ein (Teil-)Motiv meiner Fotos:

Foto 4: Sommerhimmel über Maisfeld bei Menden-Ostsümmern; 16. Juni 2018

 

Landschaft mit Ostern 2016

Sowohl die allgemeine Osterbotschaft als auch das diesjährige Osterwetter lassen sich gut durch zwei  Landschaftsbilder wiedergeben, einmal in bunt, einmal in schwarz-weiß:

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Foto 1: Feldweg mit Eichen bei Menden-Ostsümmern; Karsamstag 2016 (26.03.16)

Karfreitag war es trüb-grau-regenerisch, Kar-/Ostersamstag frühlingshaft mild und sonnig; der Ostersonntag startete wieder wolkig mit Regen, ab Mittag wurde es heiter bis sonnig.

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Foto 2: farbiges Original zu Foto 1; Ostersamstag 2016 (26.03.16)

Natürliche Oster- und Frühlingszeichen gab es in der Landschaft noch nicht allzu viele, dafür aber einige menschengemachte:

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Foto 3: überwiegend österlich geschmückte Kopfweide bei Menden-Ostümmern; 27.03.16

Noch wesentlich weniger Frühling brachten jedoch die – sogar kalendermäßig noch etwas später liegenden – Ostertage vor 3 Jahren, wie mein damaliger Blog-Beitrag zeigt …