Gegenblicke Mittwinter 2013 – Spätsommer 2019

Beim „Durchforsten“ meiner für den Blog zwar – teils schon vor Jahren – hochgeladenen, aber noch nicht in einem Beitrag genutzten Fotos, stieß ich auf ein Bild aus dem Februar 2013. Es zeigt den Blick entlang einer schneebedeckten bzw. schneematschigen Straße außerhalb der Stadt hangaufwärts und gegen die Sonne:

Foto 1: Straße Über’m Gaxberg bei Menden/Sauerland, hangaufwärts; Anfang Februar 2013

Dazu geselle ich ein Foto aus dem letzten Jahr, das ich von fast der gleichen Stelle, aber in Gegenrichtung und am Ende des Sommers aufnahm:

Foto 2: Straße Über’m Gaxberg, fast vom gleichen Standort wie Foto 1, aber hangabwärts, d. h. in Gegenrichtung; 21.09.2019

Mittmärzwetter im Vergleich

Wegen des aktuell bemerkenswert eisigen Wetters kurz vor Beginn des kalendarischen Frühlings unterbreche ich – wieder mal – meinen Jahresrückblick II/2017.

Heute am dritten Märzsamstag ’18 war es hier ausgesprochen kalt und überhaupt winterlich. Es war quasi ein „Rückfall“ in die Witterung aus Ende Februar/Anfang März ’18. Es herrschte  Dauerfrost mit leichtem Schneefall. Im Garten fanden sich wieder Vögel an der Futterstelle ein:

Foto 1: im Garten mit Schnee, schon verblühten Schneeglöckchen, schon blühendem Korkhasel sowie zwei Goldammern und einer Heckenbraunelle (rechts) am 17. März 2018

Am stärksten prägend für das Wetter war heute aber der böige und schneidend kalte Nordostwind:

Der Schnee war sehr fein, beinahe puderig, und fegte auch bis unter Dächer:

Foto 2: Pulver-Schnee im (halb-offenen) Garten-Schuppen, 17.03.18

Gut ein Jahr zuvor, am 16.03.2017, hatten wir einen fast schon frühsommerlichen Tag mit viel Sonne und Temperaturen bis +18°C! Heute kletterte das Thermometer nicht über -3°C …

Die Märzwitterung kann also sehr unterschiedlich ausfallen. Den letzten strengeren Wintermärz gab es vor 5 Jahren. Da war sogar zum Frühlingsbeginn alles tief verschneit:

Foto 3: „In der Molle“ in Menden/Sauerland am 21.03.2013, mittags

Es war aber nicht so kalt und der Schnee deshalb nass und pappig, sodass er von den Dächern später als Dachlawinen abging:

Foto 4: Dachlawinen auf der Terrasse am 21.03.2013, nachmittags

Zwei Winterberger Landschaften – zwei Jahreszeiten

Angesichts der bevorstehenden „kleinen Hitzewelle“ in den nächsten Tagen verbinde ich meinen Tourenbericht vom vorletzten Wochenende mit einer Gegenjahreszeit-Betrachtung.

Der Sonntag der vorletzten Woche war der sonnigste und heißeste Tag meines Ausflugs ins südöstliche Hochsauerland, obwohl es auf meiner Radtour über die Waldhöhenwege auf durchschnittlich 700 m Höhe noch ganz angenehm war. U. a. kam ich durchs Skigebiet „Ziegenhellenplatz“ beim Winterberger Ortsteil Züschen. Das Foto 1 zeigt Wintersportanlagen ohne Winter …:

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Foto 1: Skihang mit Skilift am Ziegenhellenplatz bei Winterberg-Züschen; 10. Juli 2016

Ski-Anlagen und -gelände wirken im Hochsommer immer etwas aus der Zeit gefallen und überhaupt befremdend, finde ich …
Wir haben auf Foto 1 im Vordergrund eine blühende Sommerwiese mit u. a. den blauen Blüten der Vogelwicke.

Das nächste Foto hat mit dem ersten Bild einiges gemein, noch mehr ist aber anders bis gegensätzlich. Im Vordergrund blüht nichts, sondern es liegt – wie im Rest der Landschaft – reichlich Schnee. Es zeigt die Umgebung eines anderen größeren Ortsteils der Stadt Winterberg, nämlich Siedlinghausen. Er liegt jedoch nördlich der Kernstadt und nördlich des Kamms des Rothaargebirges, Züschen jeweils südlich.
Foto 2 zeigt eine Winterlandschaft ohne Wintersportanlagen …:

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Foto 2: Schneelandschaft bei Winterberg-Siedlinghausen; 12. Februar 2006

Vier Touren zwischen Herbst und Frühjahr 7: über Fluss, Schnee, Stadt und Wald

Heute gibt es den letzten Beitrag meiner kleinen Reihe zu den 4 Touren aus November, Januar, April und Mai. Denn ich habe (sehr) unterschiedlich viele Bilder von den einzelnen Ausflügen – und von einem (Januar) „gehen“ sie mir heute „aus“ ….

Von der ersten Tour, Anfang November 2015, habe ich noch reichlich Fotomaterial, darunter dieses Bild von der Mündung des linksrheinischen Flüsschens Erft in den „Vater“ Rhein südlich von Neuss:

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Foto 1: Mündung der Erft (v0rne)  in den Rhein, südlich von Neuss; 2. November 2015

An diesem Novembertag war es sonnig und ungewöhnlich mild, und das obige Bild war überwiegend von Himmelblau (auch spiegelnd auf dem Wasser) bestimmt.

Auf dem nächsten Foto, vom kalten Mittjanuarsonntag ’16 im verschneiten Hochsauerland, war dagegen das Schneeweiß über dem Lennetal beim kleinen Wintersportort Sundern-Wildewiese prägend:

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Foto 2: Blick vom Aussichtsturm auf dem Schomberg (Lennegebirge) auf den Sunderner Ortsteil Wildewiese (Hochsauerlandkreis/NRW); 17. Januar 2016

Aus dem Hochwinter und vom kleinen, hoch und ländlich gelegenen Wildewiese wechseln wir in die westfälische Ruhrmetropole Dortmund, von deren Fernsehturm („Florianturm“) ich den Blick Richtung Südosten, also letztlich zum Sauerland hin, zeige:

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Foto 3: vom Dortmunder Fernsehturm nach Südosten über Westfalenpark, ehem. Stahlhütte Phoenix-West (halb-Mitte-rechts) und Phoenixsee (fast hinten, ganz links; nicht einer der kleinen Parkseen vorn bzw.  in Bildmitte!) auf den Nordrand des Sauerlandes (Horizont); 28. April 2016

Viel sonniger, wärmer und weniger diesig war es dann nur wenige Tage später bei meiner alljährlichen Frühjahrs-Eröffnungs-Tagesradtour, wo ich diese Aussicht vom Möhneseeturm auf das Herz des – für NRW-Verhältnisse – großen Waldgebiets des Arnsberger Waldes hatte:

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Foto 4: vom Möhneseeturm bei Möhnesee-Körbecke (südlicher Kreis Soest/NRW) nach Osten auf das Herz des Arnsberger Waldes (mit dem Hevetal); 2. Mai 2016

Viertourenvierzeiten 6: 3 x Landschaft, 1 x Stadt

Es geht weiter mit meinem jahreszeiten- und ortsvergleichenden Tourenquartett.

Wir beginnen wieder im sonnigen und milden Novemberanfang 2015, als ich nach Mittag von Neuss  nach Süden aufs Land radelte und u. a. durch diese typisch niederrheinische Wiesen-/Kleingehölzlandschaft kam:

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Foto 1: südlich von Neuss (südlicher Niederrhein/NRW); 2. November 2015

Ganz anders natürlich fällt das Bild von Mitte Januar im hochsauerländischen Lennegebirge aus, wo ich vom Aussichtsturm auf dem Schomberg beim kleinen Wintersportort Sundern-Wildwiese ins verschneite Lennetal blickte, über dem ein wilder Mix aus Wolken, Nebel und kleinen Stücken blauen Himmels lag:

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Foto 2: Blick vom Schomberg bei Wildewiese (Ortsteil von Sundern/Sauerland) nach Südwesten ins Lennetal; 17. Januar 2016

Es folgen zwei weitere Ausblicke von Türmen.
Der erste ging im launischen Ende-April-Wetter vom Fernsehturm Dortmund (Florianturm) nach Westen, d. h. Richtung Ruhrgebietszentrum, auf einige der Dortmunder Großveranstaltungsorte:

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Foto 3: vom Dortmunder Florianturm nach Westen; 28. April 2016

Westentlich ungetrübtere Sicht bei deutlich frühlingshafterem Wetter hatte ich dann Anfang Mai vom Möhnesee-Aussichtsturm Richtung Norden, d. h. über den Nordrand des Arnsberger Waldes auf die Möhnetalsperre und den Südhang des Haarstrangs, hier mit Blick auf Körbecke, den Hauptort der Gemeinde Möhnesee:

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Foto 4: vom Möhneseeturm auf den mittleren Möhnesee, mit Körbecke am Südhang des Haarstrangs; 2. Mai 2016

Februar-Winterwaldwanderung X: Hochsitz, Hang mit und ohne Schnee, und „Baum-Baum“

Noch ist (astrononomisch-kalendarisch) Winter und kalt ist es auch nach wie vor in diesem März.
Daher passt mein Bericht über die Schneewaldwanderung aus Mitte Februar immer noch …
Ich ging zunächst noch weiter am sonnengefluteten Waldrand entlang, u. a. unter diesem Hochsitz hindurch:

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Foto 1: Hochsitz am Waldrand am „Korbe“ bei Menden/Sauerland; 16. Februar 2016

Im nächsten Waldstück konnte ich dann an zwei sich gegenüberliegenden Hängen wieder die starke Auswirkung der Sonne auf die nachmittägliche Schneemenge beobachten:

An der stärker besonnten Böschung war schon ziemlich viel futsch von der weißen Pracht:

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Foto 2: Südhang im Wald zwischen Korbe und Kolonie Lahr bei Menden-Schwitten; 16.02.16

Auf der anderen Seite, die – zumindest bis zum mittleren Nachmittag – der Sonne abgewandt geblieben war, hatte sich noch eine Menge Schnee gehalten:

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Foto 3: Hang/Böschung gegenüber demjenigen von Foto 2; 16.02.16

Einige hundert Meter weiter traf ich auf eine (wohl unfreiwillig) witzige Baumstamm-Beschriftung, die offenbar keinen Zweifel aufkommen lassen will, was der Stamm früher mal war 😉

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Foto 4: markierter/beschrifteter Baumstamm zwischen Kolonie Lahr und Große Haar bei Menden-Schwitten; 16.02.16

Februar-Winterwaldwanderung VIII: Eis und Schnee – je nach Besonnung ..

Heute (08.03.16) früh war es hier im Nord-Sauerland noch einmal eiskalt, aber auch trocken-sonnig, allerdings ohne Schnee. Das alles, zusätzlich Schnee, gab es auch am Tag meiner Winter(wald)wanderung Mitte Februar.

Der heutige Artikel setzt beim waldlosen Mittelteil der Wanderung ein, wo ich u. a. an diesem Einzelbaum unter strahlend blauem Himmel vorbeikam:

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Foto 2: Einzel-Buche zwischen  Kolonie Lahr und Rohaus (nach rechts) bei Menden/Sauerland; 16. Februar 2016

Eine interessante Assoziation schafft der direkt neben/vor dem Baum stehende hölzerne Telefonmast, der ja auch mal ein Baumstamm war …

An diesem sonnenreichen Februar-Nachmittag war die Verteilung von Eis und Schnee voll und ganz abhängig von der jeweiligen Sonnenbestrahlung. Auf diesem eher im Schatten liegenden Flecken des landwirtschaftlichen Asphaltwegs sorgten vereiste (überfrorene) Schneereste für Glätte:

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Foto 2: überfrorene Fahrspuren auf Asphaltweg nahe Kolonie Lahr bei Menden/Sauerland; 16.02.16

Nur wenige Meter in voller Sonne war schon einiges weggetaut und nass:

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Foto 3: der Weg von Foto 2; hinten Wald „Am Korbe“ ; 16.02.16

Auf Foto 3 ist der Acker rechts des Wegs etwas weniger der Sonne ausgesetzt als derjenige links davon, was man gut an der Schneedichte erkennen kann.

Auch im folgenden Waldabschnitt war diese in Abhängigkeit von der Besonnung unterschiedliche Verteilung des (Rest-)Schnees zu finden:

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Foto 4: Waldrand am „Korbe“ bei Menden-Schwitten mit u. a. Besenginster (grün, vorn); 16.02.16

Februar-Winterwaldwanderung VII: aus dem Wald auf die eisknisternde Straße

Heute (Samstag, 5. März 2016) hatten wir hier im Nord-Sauerland einen trüben und nasskalten Tag mit etwas Regen und so gut wie keinem Sonnenschein.

Deswegen mache ich gerne weiter mit meinem Bericht von der sonnigen Schneewaldwanderung aus Mitte Februar.

Ich war vom Lahrberg bei meiner Heimatstadt Menden/Sauerland in Richtung Norden hinabgestiegen, um den Lahrwald zu verlassen. Davor gab es noch einen Blick in den fleckenweise von der Sonne erhellten Mischwald:

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Foto 1: Mischwald am Nordhang des Lahrbergs bei Menden-Schwitten; 16. Februar 2016

Wenige hundert Meter weiter gelangte ich zum Waldrand und auf die dortige schmale Straße, die ziemlich vereist war:

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Foto 2: oberste Stiftstr. bei Menden-Schwitten, zwischen Lahrwald (rechts) und Kolonie Lahr; 16.2.16

Auf der wenig befahrenen Asphaltstraße lag ein dicker Eispanzer, sodass es stellenweise extrem glatt dort war. Immerhin gab es beim Gehen angenehm knisternde Geräusche (Video bitte anklicken!):

Nach Norden gab es dabei den Blick in die offene und besonnte Landschaft nahe dem Hof Kolonie Lahr:

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Foto 3: von Süden auf Kolonie Lahr bei Menden-Schwitten; 16.2.16

Mehr zur Kolonie Lahr gibt es (irgendwann) in meinem Menden-Blog, die Fortsetzung der Wanderung demnächst hier ….

Februar-Fähnchen-oder-Dunst-Blauhimmel über Westfalens Metropolen

Nach einem nasskalten Start mit Regen und gänzlich ohne Sonne entwickelte sich die zweite Februar-Woche 2015 dann doch noch sehr freundlich – genau rechtzeitig für die Narrenschar im Rheinland, aber auch für die „Karnevalsflüchtlinge“, von denen es viele in den anderen NRW-Landesteil, also nach Westfalen zog. Dabei gibt es aber auch einige Frohsinns-Hochburgen in Westfalen, eine davon ist unsere (inoffizielle) westfälische  Hauptstadt Münster, wo  zu Karneval ein „Fähnchenhimmel“ den Prinzipalmarkt überspannt:

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Foto 1: Münster (Westfalen), oberer Prinzipalmarkt, mit Karnevalsschmuck; hinten die Lambertikirche; 11.02.15, früh abends

Auf dem nächsten Bild in entgegengesetzter Richtung erkennen wir etwas besser den nur leicht diesigen, sonst aber blauen „echten“ Himmel über dem bunten „Wimpelhimmel“:

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Foto 2: Münster (Westfalen), Prinzipalmarkt, mit Karnevalsschmuck; links das historische (rekonstruierte) Alte Rathaus; 11.02.15, früh abends

 

Am nächsten Tag war ich in der anderen westfälischen Metropole, im von Münster so sehr verschiedenen Dortmund. In der Industrie- und Dienstleistungs-Großstadt im östlichen Ruhrgebiet ist Karneval nur eine Randerscheinung.
Bei dem herrlichen Sonnenwetter am frühen Nachmittag von Weiberfastnacht waren daher an der Uferpromenade des Phoenix-Sees auch kaum Kostüme und Masken, sondern zahlreiche Spaziergänger und Biergartengäste zu sehen, die Licht und Luft tankten:

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Foto 3: Dortmund-Hörde, Uferpromenade am westlichen Ende des Phoenix-Sees; 12.02.15

Dass es aber nicht ganz vorfrühlingshaft war, sieht man an der noch verbliebenen dünnen Eisschicht auf dem See und an den un-geöffneten Sonnenschirmen der Biergärten:

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Foto 4: westliches Ende des Phoenix-Sees in Dortmund-Hörde; 12.02.2015

Das heutige Naherholungsgelände mit künstlichem See und den wohl höchsten Grundstückspreisen in Dortmund war bis vor wenigen Jahrzehnten noch das Areal eines gigantischen Stahlwerks! In meinem (NRW-)Schulatlas war die Umgebung der dortigen früheren Stahlhütte das Beispiel für einen fast schon lebensfeindlich von industriellen Immissionen belasteten Stadtteil … Heute gibt es hier einen Zustrom von Neubauwilligen in riesigem Ausmaß.

Vom (künstlichen) Aussichtshügel am Ostende des Sees haben wir einen Ausblick über das gesamte Gelände und Teile der Skyline von Do-Hörde und Dortmunds City; außerdem sehen wir in Richtung der Sonne den Dunst, den es trotz eigentlich blauen Himmels gab, der aber mehr jahreszeittypisch ist und nichts mehr mit den früheren „Stahlfeuern“  zu tun hat:

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Foto 5: Phoenix-See von Osten mit Neubaugebiet und Teilen von Dortmund-Hörde und Dortmund-City, u. a. Fernsehturm; 12.02.15

 

Am Karnevalswochenende gibt es in NRW immer gegenläufige „Trecks“: Karnevalsfans strömen in die Hochburgen am Rhein, Karnevalsflüchtlinge zieht/treibt es von dort weg, u. a. ins Hochsauerland im Südosten Westfalens (und NRW’s), um ruhige Winteridylle wie hier – im Bild allerdings von vor 9 Jahren – vorzufinden:

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Foto 6: hoch über dem Winterberger Ortsteil Siedlinghausen, Hochsauerland; 12.02.2006

 

Rückblende: Sauerländer Waldberge Anfang Februar vor 7 Jahren (2008) – 1 Jahr nach Kyrill-Orkan

Heute vor 7 Jahren, am 3. Februar 2008, war es hier im Nord-Sauerland ähnlich kalt wie heute, aber etwas sonniger.

Im Balver Wald im Nordwesten des Märkischen Kreises lag ein wenig Schnee und es gab noch viel Spuren des Orkans Kyrill, der gut ein Jahr vorher hier getobt hatte:

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Foto 2: im südlichen Balver Wald, bei Neuenrade (Märkischer Kreis, NRW); mit Windwurfflächen im Fichtenforst; 03.02.2008

Allenthalben gab es noch vom damaligen Sturm und den anschließenden Durchforstungen leegeräumte ehemals dichte Waldflächen:

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Foto 2: Windwurffläche im Wald nahe dem Kohlberg bei Neuenrade; 03.02.2008

Woanders waren mehr als 12 Monate nach Kyrill die Baumstämme noch nicht oder kaum bearbeitet, geschweige denn weggeräumt:

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Foto 3: im Balver Wald, bei Balve-Garbeck (Märkischer Kreis, NRW); mit Windwurfflächen im Fichtenforst; 03.02.2008

Aber längst nicht überall sah es (noch) verwüstet aus. Beim Ausblick vom Balver Wald auf den Neuenrader Ortsteil Affeln z. B. sah man kaum Sturmschäden:

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Foto 4: Ausblick vom Balver Wald bei Neuenrade auf Affeln; 03.02.2008