Jahresrückschau 2020-XXII: blühend und grünend zwischen Mitt- und Hochsommer

Nach leider schon wieder etwas Verzögerung mache ich weiter mit meinem Rückblick ins vorige Jahr und gehe dort in die Mitte des ersten vollen Sommermonats. Es ist die Zeit der Sommerblüten und des Sommergrüns, zumal es nicht zu heiß und zu trocken war:

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Foto 1: kleine Margerite – zwischen Klee, Gras und Moos – auf dem Rasen im Garten am 12. Juli 2020

 

Auch Weges-, Wald- und Wiesenränder standen in vollem Grün und voller Blüten:

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Foto 2: Sommervegetation am Wegesrand mit u. a. Schafgarbe (weiß), Flockenblumen (lila) und Echtem Labkraut (gelb); beim Sunderner Ortsteil Amecke, westlicher Hochsauerlandkreis, NRW; 12.07.20

 

Weil zum Glück keine Dürre wie in den beiden vorangegangenen Sommern eintrat, gab es eine vergleichsweise gute Obstausbeute:

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Foto 3: Apfelbaum im Garten nach Regenschauer am 14.07.2020

 

Auch die Teiche hatten genug Wasser für Algen und Enten:

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Foto 4: Stockenten-Familie im Algenteppich auf dem vorderen Oeseteich in Menden/Sauerland; 19. Juli 2020

Mittjuli am Sauerlandrand und am Ruhrgebietsrand

Aus meinem 3-fach-Rückblick bzw. -tourenbericht der letzten beiden Artikel wird ab jetzt „nur noch“ ein Doppel-Sommer-Rückblick 2016/2017.

Im Juli des letzten Jahres war ich unterwegs mit meinem damals neuesten Fahrrad  am südöstlichen Rand des Sauerlandes, nahe der Grenze zu Hessen, unterwegs und blickte über eine Wald-Wiesen-Felder-Landschaft:

Foto 1: auf dem Höhenweg zwischen Hallenberg (-Braunshausen) und Medebach (-Dreislar) im Südosten des Hochsauerlandkreises (NRW), Blick nach Südosten, Richtung Hessen; Mitte Juli 2016

Die Wiesen waren vielfach frisch gemäht:

Foto 2: vom Höhenweg aus Foto 1 Richtung zentrales Sauerland; Juli 2016

… und Sommer-Wiesenblumen säumten die Wege:

Foto 3: Sommerwildblumen am Höhenweg aus Foto 2, u. a. mit Johanniskraut (gelb) und Hauhechel (purpur); Mitte Juli 2016

 

Knapp ein Jahr später, also im Juli dieses Jahres, machte ich eine Radtour – mit meinem ältesten Fahrrad – am südöstlichen Rand des Ruhrgebiets und kam dabei u. a. durch eine Eschen-Allee im dörflichen Dortmunder Ortsteil Kleinholthausen-Großholthausen:

Foto 4: bei Dortmund-Kleinholthausen/Großholthausen, hinten Ausläufer des Ardeygebirges; Mitte Juli 2017

Ich durchquerte anschließend das Ardeygebirge und die Innenstadt von Witten und gelangte zum Ruhrtalradweg neben der Ruhrtalbahn:

Foto 5: auf dem Ruhrtalradweg bei Witten (Ennepe-Ruhr-Kreis, NRW), daneben Gleis der Ruhrtalbahn; Mitte Juli 2017

Der hier zu sehende Abschnitt der Ruhrtalbahn wird nur noch als Museumsbahn genutzt. Deshalb kann sich das (sommerliche) Grün rings um die Gleisanlagen entsprechend stark ausbreiten, zumal unmittelbar Wald angrenzt:

Foto 6: Gleisbett der Ruhrtalbahn mit angrenzendem Laubwald bei Witten (Ruhr); Mitte Juli 2017