Jahresrückblick II/2017: Schattenweg – Sonnenweg, Rinder – Schafe

Nun ist auch der zweite Monat des neuen Jahres schon zur Hälfte um … und in meinem Rückblick ’17 bin ich noch nicht mit dem August „durch“. Deshalb geht es nach dem aktuellen Winter(vogel)-Intermezzo jetzt mit dem Späthochsommer ’17 weiter.

Nach einigen Wochen „purer E-Bike-Euphorie“ war ich am letzten Sonntag des August auch mal wieder etwas länger zu Fuß unterwegs. Bei Hirschberg im Arnsberger Wald ging es zunächst eine schattige Allee hinunter:

Foto 1: Allee beim Warsteiner Ortsteil Hirschberg (südlicher Kreis Soest, nördliches Sauerland); 27. August 2017

Kurz darauf führte die Wanderung in die Feldflur über einen sonnengefluteten Wirtschaftsweg:

Foto 2: Wirtschaftsweg bei Hirschberg im Arnsberger Wald; 27.08.17

Vom Weg aus Foto 2 sah und fotografierte ich Rinder ….

Foto 3: Rinder-Quartett bei Hirschberg; 27.08.17

… und kurz vor Rückkehr in den Ort traf ich auf Schafe einer mir unbekannten Rasse:

Foto 4: Schaf-Trio vor Hirschberg; 27.08.17

Jahresrückblick II/2017: Bauerngarten, Wiesenmahd und Höhenwege im Lennegebirge im späten August

Draußen herrscht gerade mäßiger Frost bei sternenklarem Himmel. Ich blicke in den warmen, aber nicht zu heißen Spätsommer des letzten Jahres zurück. Dabei schließe ich den Bericht über meine Pedelec-Tour vom 23. August ’17 ab.

Auf den Höhen des Lennegebirges zwischen südlichem Märkischen Kreis und Hochsauerlandkreis kam ich nach zuvor viel Wald über längere Strecken auch durch offene Landschaft:

Foto 1: Höhenweg im Lennegebirge zwischen Hohenwibbecke, Hohenlenscheid und Wilde Wiese (ganz hinten); südwestlicher Hochsauerlandkreis; 23. August 2017

Ich kam u. a. vorbei an kleineren Höfen mit Bauerngärten im bunten (Spät-)Sommerlook:

Foto 2: Bauerngarten nahe dem winzigen Sunderner Ortsteil Saal, Hochsauerlandkreis; 23.08.17

Ganz in der Nähe wurden die Hangwiesen gemäht:

Foto 3: Wiesen(mahd), Fichtengehölze und Weihnachtsbaumkultur (halb-hinten rechts) bei Sundern-Hohenlenscheid; 23.08.17

Zum Abschluss  dieses Beitrags und des Rückblicks auf den 23. August 2017 bringe ich noch ein Radel-Video von der entspannten (auch mit abgeschaltetem E-Bike-Motor) Fahrt über den Höhenweg:

Jahresrückblick II/2017: mobiler Hühnerstall, alter Waschplatz und neues Springkraut im End-August-Mittelgebirge

Eigentlich wäre – längst wieder – ein Beitrag für meinen Menden-Blog an der Reihe … Da muss ich aber zurzeit noch einiges an Vorarbeiten leisten, sodass ich erst einmal hier mit meinem Rückblick auf den letzten Spätsommer weitermache.

Ich komme zurück auf meinen späthochsommerlichen E-Bike-Tagesausflug ins zentrale Lennegebirge im Sauerland. Beim Neuenrader Ortsteil Affeln traf ich auf einen modernen mobilen Hühnerstall, der es ermöglicht, dass Hühner mit ihrem Stallund Freilaufgehege über eine Wiese „wandern“ können:

Foto 1: mobiler Hühnerstall bei Neuenrade-Affeln, Märkischer Kreis, NRW; 23. August 2017

Im nächsten Ort, in Altenaffeln, gab es einen Blick zurück in die Alltagsgeschichte, nämlich auf einen alten Waschplatz:

Foto 2: alter Waschplatz im Neuenrader Ortsteil Altenaffeln; 23.08.17

Die Entwicklung der heimischen Flora gab es im weiteren Verlauf an vielen Waldwegrändern zu entdecken, wo „alteingesessene“ heimische Arten und pflanzliche Neubürger (Neophyten) nebeneinander und oft sogar farblich abgestimmt gedeihen, u. a. einheimischer Wasserdost neben dem ursprünglich aus Indien stammendem Drüsigen Springkraut:

Foto 3: Drüsiges Springraut (v. a. vorne) und Wasserdost (halb-hinten links) an einem Waldweg bei Neuenrade-Altenaffeln im Lennegebirge; 23.08.17

Rückblick II/2017: Schilder, Höhen und mehr im Späthochsommerwald

Mit diesem Beitrag im Rahmen meines Rückblicks auf das zweite Halbjahr 2017 unterbreche ich die „Zweigleisigkeit“ der letzten Artikel und behandle nur eine Jahreszeit, sogar nur einen Tag und nur eine Tour.

Am 23. August ’17 hatte ich mir frei genommen, um mit meinem damals 3 Wochen alten E-Bike/Pedelec den ersten Ausflug ins Hochsauerland zu machen. Sie führte mich bis auf die höchsten Höhen des Lennegebirges, wie hier in der Nähe von Wildewiese:

Foto 1: auf E-Rad-Tour im Lennegebirge bei Hohenwibbecke nahe Wildewiese ( Stadt Sundern, Hochsauerlandkreis, NRW); 23. August 2017

Aber der Reihe nach … Zunächst ging es durchs Märkische Sauerland bei Neuenrade in den Wald, wo ich auf ein bestens zum Jahrestageszeitenbuch passendes Info-Schild traf 🙂

Foto 2: Naturkundliche Infotafel im Wald bei Neuenrade-Küntrop (Märkischer Kreis); 23.08.17

Einen kleinen Waldweiher „in echt“ gibt es dort auch:

Foto 3: Waldweiher am Standort von Foto (und Infotafel) aus Foto 2; 23.08.17

Eine der auf dem Schild beschriebenen Tierarten konnte ich leider nicht entdecken, was auch an der Jahresszeit (später Hochsommer) lag.

Wenige km weiter gelangte ich zu einem weiteren Info-Schild. Es hat das verheerende Sturmereignis des Orkans Kyrill zum Thema:

Foto 4: Infotafel zum Orkan Kyrill bei Neuenrade; 23.08.17

Heute vor einer Woche gab es ja mit „Friederike“ einen weiteren heftigen Sturm über dem Sauerland, der insgesamt zum Glück nicht solch schlimme Folgen hatte wie Kyrill.

Etwas später kam ich zu einem nachgebildeten und für Infozwecke „angeschnittenen“ Köhlermeiler, der für eine historische Wirtschaftsform steht, welche dem Wald in vergangenen Jahrhunderten durch übermäßige Holzentnahme ebenfalls zugesetzt hatte:

Foto 5: Schau-Köhlermeiler im Wald beim Neuenrader Ortsteil Affeln; 23.08.17

Späthochsommer-Eindrücke aus dem Lennegebirge

Ich unterbreche – mal wieder – meinen Tourenvergleich Frühsommer//Spätsommer, um aktuelle Bilder zu zeigen. Der heutige Tag war typisch für den Übergang zwischen Hochsommer und Spätsommer.

Ich habe einen spontanen Urlaubstag genommen, um die erste größere Tour mit meinem neuen – und ersten – E-Bike/Pedelec zu unternehmen 🙂

Foto 1: unterwegs im Lennegebirge zwischen Sundern und Finnentrop, Hochsauerland/Südsauerland, NRW; 23.08.17

E-Biken, das ich bis vor wenigen Monaten noch abgelehnt habe, ist für die hiesige Mittelgebirgsgegend ideal. Es erhöht die Reichweite von Touren und Berge/Steigungen verlieren ihren „Schrecken“. Dennoch bleibt die Bewegung an der frischen Luft erhalten – denn man muss auch dabei trampeln und kann entscheiden, wie stark (bzw. ob überhaupt) man sich vom Elektromotor helfen lässt.

Jedenfalls bin ich vorher nie so mühelos und schnell mit dem Fahrrad ins höhere Sauerland gekommen.

Dadurch konnte ich an diesem traumhaft schönen Sommertag solche Ausblicke genießen:

Foto 2: Blick vom Ruthenberg im Lennegebirge nach Osten; 23.08.17

Erste vorherbstliche Farben (Laub und Früchte) waren schon erkennbar.

Noch sehr sommerlich dagegen ging es auf vielen Wasserdost-Blüten zu. Der augenfälligste Besucher war ein Admiral, den ich wegen des „Windwackelns“ filmen musste: