Radelbilder aus dem späten Sonnen-Sommer

Der Sommer 2021 war ja eigentlich „normal / wie früher“, also unterm Strich nasser und kühler als in den letzten ca. 20 Jahren. Sonne und Hitze waren eher selten in diesem Jahr. Ganz zum Schluss, drehte der sonnige Sommer aber noch mal auf.

Ich hatte genau dann ein paar Tage frei und Kurzurlaub gemacht. Wanderungen und vor allem Radtouren standen auf dem Plan.

Zunächst ging es nach Norden über den Haarstrang ins Flachland, wie hier zwischen Werl und Welver:

Foto 1: Radweg am Mühlenbach zwischen Werl und Welver, westlicher Kreis Soest, NRW; 02. September 2021

Nach dem Wochenende war ich im Südosten Westfalens, des Sauerlands und des Rothaargebirges:

Foto 2: Waldweg zwischen Wallershöhe, Moselkopf und Ziegenhelle; Rothaargebirge, Wittgensteiner Land, Kreis Siegen-Wittgenstein, NRW; 08.09.21

Einen Tag später ging es bei – zumindest vormittags – strahlend blauem Himmel wieder auf Heimfahrt:

Foto 3: auf der Fahrt vom Winterberger Ortsteil Züschen über den Ex-Bahntrassenradweg nach Winterberg (Mitte/Bhf.), Rothaargebirge, südöstlicher Hochsauerlandkreis, NRW; 09.09.21

Jahresrückschau 2020-XXVIII: durch den September-Spätsommer

Der September des letzten Jahres bot einen echten Spätsommer mit einem guten Mix aus Wärme und Kühle, Sonne, Wolken und Regen.

Die dennoch  weiter sichtbaren Folgen von Dürre hatten ihren Ursprung eher in den Vorjahren und im trockenen Frühjahr:

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Foto 1: abgestorbener, teils gefällter Fichtenbestand im Mendener Stadtforst Rothenberg; im Vordergrund am Wegesrand u. a. Drüsiges Springkraut, Reitgras und Honiggras; Menden/Sauerland, NRW; 6. September 2020

Zur Monatsmitte setzte allmählich in und an den Wäldern vom Boden bis in die Baumkronen die Herbstverfärbung ein:

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Foto 2: junger, teils naturverjüngter, Wald im Mendener Stadtforst Waldemei; vorne eine Staudenflur mit Ampfer, Wasserdost u. a.; 18.09.2020

An den echten Vollsonne-Tagen des letzten Spätsommers gab es stimmungsvolle Spätnachmittagssonne über der Landschaft, beim Fotografieren in der richtigen Richtung inklusive langen eigenen Schattens:

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Foto 3: Blick über die Landschaft zwischen Oelinghausen, Herdringen und Holzen; Stadt Arnsberg, nordwestlicher Hochsauerlandkreis, NRW; 20. September 2020

Jahresrückschau 2020-XXVII: in den Spätsommer Ende August / Anfang September

In den zweiten Teil meines letztjährigen Jahresurlaubs fiel der Monatswechsel August/September, der spätestens auch den Übergang in den Spätsommer markiert.

Es blieb leicht durchwachsen und nur mäßig warm. Die Spätsommerstauden im Wald gediehen dank der nicht so großen Trockenheit recht üppig:

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Foto 1: Holzstapel am Waldwegrand, dazwischen wachsen Kletten, Drüsiges Springkraut, Wasserdost und Goldrute; Lüerwald zwischen Menden/Sauerland und Arnsberg, Ortsteil Voßwinkel; 29. August 2020

 

Typische Spätsommervegetation gab es natürlich auch außerhalb des Waldes, z. B. an Wiesen und Weiden:

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Foto 2: Schafweide an der Edelburg bei Hemer, nördlicher Märkischer Kreis, NRW; 30.08.20, abends

 

Nicht alle Wildblumen blühten noch, viele trugen schon länger ihre Fruchtstände, während die meisten Bäume noch in vollem Blattgrün standen:

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Foto 3: Blick auf den Gaskugelbehälter im Wuppertaler Stadtteil Vohwinkel, Niederbergisches Land, Rheinland, NRW; 1. September 2020

 

Der Gesamteindruck der ersten Septembertage war – “ jahreszeitengerecht“ – doch sommerlich, auch auf meinem letzten Tagesausflug, nämlich ins Münsterland:

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Foto 4: Pferdeweide am Rande eines Laubwaldes bei Telgte, östliches Münsterland, nördliches Westfalen, NRW; 02.09.2020

 

Altwanderung Allgäu – Neuwanderung Sauerland – Teil IV

Im vierten Teil meiner vergleichenden Chronik zweier beinahe 20 Jahre auseinander liegenden Wanderungen gibt es verschiedene – schon fast gegensätzliche – Bachansichten.

Auf dem ersten Bild ist wieder die alpine Landschaft im Oberallgäu bei Oberstdorf mit diesmal weit aufwärts gerichteten Blick auf den Oberlauf eines Bergbachs einschließlich Wasserfall zu sehen:

Foto 1: Allgäuer Alpen bei Oberstdorf, Bayerisch-Schwaben; Ende Juni 2003

Von der – viel kürzeren – Wanderung im Spätsommer dieses Jahres im mitte-nördlichen Sauerland bei Sundern zeige ich den Blick von einer Brücke hinab auf den Mittellauf des Flüsschens Röhr:

Foto 2: die Röhr in Hachen bei Sundern/Sauerland, Hochsauerlandkreis, NRW; 20. September 2020

Altwanderung Allgäu – Neuwanderung Sauerland – Teil III

Im dritten Teil meiner vergleichenden Chronik zweier 17 Jahre auseinander liegenden Wanderungen gibt es unterschiedliche Bergansichten.

Das erste Foto zeigt wieder die alpine Landschaft im Oberallgäu bei Oberstdorf mit zugleich tiefem (hinab) und beengtem (Bergwände gegenüber) Ausblick:

Foto 1: Allgäuer Alpen über dem Oy(bach)tal bei Oberstdorf, Bayerisch-Schwaben; Ende Juni 2003

Bei weitem nicht alpin, aber immerhin bergig – und sehr farnreich – war die Tour im Spätsommer dieses Jahres im mitte-nördlichen Sauerland bei Sundern:

Foto 2: Südwesthang des Müssenbergs nördlich von Hachen, Stadt Sundern, Hochsauerlandkreis, NRW; 20. September 2020

2 Hausansichten in Westfalen: mal Klinker im Flachland, mal Fachwerk im Mittelgebirge

Nach einem Beitrag mit zwei Landschaftsaussichten gibt es nun wieder Nahblicke, diesmal auf je ein Einzelhaus.
Beide Wohnhäuser haben u. a. gemeinsam, dass sie in Westfalen stehen, dass ich sie unter strahlend blauem Himmel und/aber mit „abgeschnittener“ Hausspitze fotografiert habe.

Das erste Haus befindet sich am Rand der Altstadt von Telgte im östlichen Münsterland mit einer dort typischen roten Klinkerfassade:

Foto 1: Wohnhaus in Telgte; östliches Münsterland, Kreis Warendorf, (Nord-)Westfalen, NRW; Anfang September 2020

Das andere habe ich heute in Südwestfalen, im Sauerland, aufgenommen, ein ebenfalls typisches schwarz-weißes Fachwerk- und Schiefer-Haus:

Foto 2: Wohnhaus in Hachen, Stadt Sundern, Hochsauerlandkreis, (Süd-)Westfalen, NRW; Mitte September 2020

Stadt-Landschaft-Aussichten im frühherbstlichen Spätsommer

Nach den Nahsichten im „Mikrokosmos“ Garten aus dem letzten Beitrag gibt es nun wieder Fernblicke in der weiteren Landschaft.
In der letzten Augustwoche machte ich einige Ausflüge per E-Bike in der näheren Umgebung und kam bei kühlem und wolkigem Wetter auch zu einigen Aussichtspunkten.

Aus dem Hagener Stadtwald hatte ich einen Ausblick, der die doppelte Grenzlage dieser Region gut veranschaulicht, nämlich zwischen dem Industrierevier Ruhrgebiet und dem deutlich dünner besiedelten Sauerland einerseits sowie zwischen Bergland und Flachland andererseits:

Foto 1: Ausblick aus dem Hagener Stadtwald (nahe Kaiser-Friedrich-Turm) nach Nordost über v. a. den Hagener Stadtteil  Boele, weiter ins Ruhrtal und dahinter aufs Ardeygebirge, u. dort von links nach rechts: Kaiser-Wilhelm-Denkmal Dortmund (1), Burgruine Hohensyburg (2) und Fernmeldeturm Schwerte (3); ganz hinten Flachland der Westfäl. Bucht mit einzelnen Bergbauhalden, Kraftwerken u. ä.; nordwestl. Sauerland/südöstl. Ruhrgebiet, NRW; 24.08.2020

Einen Tag später habe ich von der Stadtgrenze Hemer/Iserlohn in die Gegenrichtung geblickt, also zum Sauerland und ins Bergland:

Foto 2: Aussicht vom Berg Imelo in den Seilerbergen zwischen Hemer und Iserlohn auf Teile von Iserlohn mit der St. Aloysius-Kirche und den Iserlohner Stadtwald mit dem Danzturm ( auf dem Waldgipfel, oberhalb der Kirchtürme); nördlicher Märkischer Kreis, NRW; 25.08.2020

4 x Ausflugszweitbilder 2019/2020

Es geht weiter mit meinem chronologischen Touren-/Ausflugsvergleich ..

Aus den 4 ausgewählten Kurzurlauben zeige ich diesmal jeweils das zweite oder ein etwas später aufgenommenes Foto.

Die letzte Aufnahme vom Anreisetag meiner Tour per Pedelec ins nordhessische Waldecker Land entstand auf einem der gegendtypischen Rasenwege:

Foto 1: auf einem Rasen-Weg nordöstlich von Waldeck, Nordhessen; 3. September 2019

Eine Woche später mit dem Bio-Bike (also ohne Motor) machte ich eines der letzten Fotos des Anreisetages auf dem Ahrtalradweg bei Hönningen:

Foto 2: auf dem Ahrtalradweg zwischen Hönningen und Brück, Gemeinde Ahrbrück, Rheinland-Pfalz; 10.09.2019

Anfang Dezember ’19 beim verlängerten Wochenende ohne Fahrrad in Bonn-Bad Godesberg machte ich am Tag nach der Anreise eines der ersten Fotos nach dem Erstfoto vom „leicht eingewinterten“ Außengelände der Nibelungenhalle auf dem Drachenfels:

Foto 3: Außengelände – mit Raureif im Gras – der Nibelungenhalle auf dem Drachenfels bei Königswinter, Siebengebirge, Rheinland, NRW; 1. Dezember/1. Advent 2019

An meinem ersten vollen Besuchstag in Neuss machte ich unter strahlend blauem Himmel einen Rundgang durch die Innen- und Altstadt:

Foto 4: Kirche („Dom“) St. Quirinus in Neuss, vom Freihof aus; Niederrhein, Rheinland, NRW; Ende Juni 2020

4 x Ausflugserstbilder 2019/2020

Es ist mal wieder ein chronologischer Touren-/Ausflugsvergleich an der Reihe ..

Aus 4 ausgewählten Kurzurlauben zeige ich jeweils das erste Foto bzw. eines der ersten Bilder.

Die erste Aufnahme auf meiner Tour per E-Bike ins nordhessische Waldecker Land entstand während der Anreise in der fachwerkreichen Altstadt von Korbach:

Foto 1: kurze Rast am Gefallenendenkmal in der Altstadt von Korbach (Waldecker Land, Nordhessen); Anfang September 2019

Eine Woche später mit dem Bio-Bike (d. h. ohne Motor) machte ich eines der ersten Fotos nach Anreise mit der Bahn am Anfang des Ahrtalradweges:

Foto 2: kurze Rast am Ahrtalradweg unterhalb von Blankenheim (Nordeifel, NRW); Mitte September 2019

Anfang Dezember ’19 beim verlängerten Wochenende ohne Fahrrad in Bonn-Bad Godesberg gab es am Tag nach der Anreise das Erstbild auf dem Weg hinauf zum Drachenfels:

Foto 3: am mittleren Streckenabschnitt der Drachenfelsbahn, Blick Richtung Königswinter und über den Rhein nach Bad Godesberg, Rheinland bei Bonn, NRW; 1. Dezember / 1. Advent 2019

Als einzigen Ausflug aus diesem Jahr (2020) für diesen Beitrag habe ich Besuchstage in Neuss ausgewählt. Das zweite Foto stammt von meinem Stadtrundgang am Tag nach der Anreise:

Foto 4: am Hamtorplatz in Neuss, Niederrhein, Rheinland, NRW; Ende Juni 2020

Das Stopschild zeigt auch das Ende dieses Artikels an 😉

Rastplätze am Ederseebahnradweg – normal vs. originell

Während draußen zu mitternächtlicher Stunde gerade ein „gemäßigtes“ Gewitter durchzieht und endlich etwas Regen bringt, werfe ich einen weiteren Rückblick ins vergangene Jahr, diesmal allerdings im Rahmen der Rubrik „Wander- und Radel-Rast“.

Auf meiner Anreise von Korbach nach Waldeck in Nordhessen kam ich auf dem Bahntrassenradweg „Ederseebahnradweg“ zunächst an einigen „klassischen“ Rastplätzen vorbei, mal in der Feldflur …

Foto 1: Radelrast am Ederseebahnradweg bei Korbach in Nordhessen; Anfang September 2019

… dann am Waldrand:

Foto 2: Radelrast am Ederseebahnradweg bei Waldeck in Nordhessen; Anfang September 2019

Am nächsten Tag – und ohne das volle Reisegepäck – traf ich auf einen etwas ausgefalleneren Rastplatz, der auf dem künstlichen Hügel eines Wasserbehälters angelegt ist:

Foto 3: Rastplatz auf/über Wasserbehälter bei Waldeck (Nordhessen); Anfang September 2019

Natürlich sieht man von dort auch weiter als von den „bodenständigen“ Rastorten:

Foto 4: Blick vom Rastplatz auf/über Wasserbehälter bei Waldeck (Nordhessen); Anfang September 2019