Februar-Winterwaldwanderung X: Hochsitz, Hang mit und ohne Schnee, und „Baum-Baum“

Noch ist (astrononomisch-kalendarisch) Winter und kalt ist es auch nach wie vor in diesem März.
Daher passt mein Bericht über die Schneewaldwanderung aus Mitte Februar immer noch …
Ich ging zunächst noch weiter am sonnengefluteten Waldrand entlang, u. a. unter diesem Hochsitz hindurch:

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Foto 1: Hochsitz am Waldrand am „Korbe“ bei Menden/Sauerland; 16. Februar 2016

Im nächsten Waldstück konnte ich dann an zwei sich gegenüberliegenden Hängen wieder die starke Auswirkung der Sonne auf die nachmittägliche Schneemenge beobachten:

An der stärker besonnten Böschung war schon ziemlich viel futsch von der weißen Pracht:

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Foto 2: Südhang im Wald zwischen Korbe und Kolonie Lahr bei Menden-Schwitten; 16.02.16

Auf der anderen Seite, die – zumindest bis zum mittleren Nachmittag – der Sonne abgewandt geblieben war, hatte sich noch eine Menge Schnee gehalten:

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Foto 3: Hang/Böschung gegenüber demjenigen von Foto 2; 16.02.16

Einige hundert Meter weiter traf ich auf eine (wohl unfreiwillig) witzige Baumstamm-Beschriftung, die offenbar keinen Zweifel aufkommen lassen will, was der Stamm früher mal war 😉

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Foto 4: markierter/beschrifteter Baumstamm zwischen Kolonie Lahr und Große Haar bei Menden-Schwitten; 16.02.16

Februar-Winterwaldwanderung IX: Waldrandwegausblicke und Schnürsenkeleisklumpen

Auch jetzt, am zweiten Märzsamstag 2016, ist es noch winterlich, nämlich feuchtkalt mit einem alles sich noch kälter anfühlend lassenden Ostwind. Weil aber Schnee und Sonne fehlen, ist es – auch für mich als eigentlichem Winterfreund – alles andere als schön. Das war knapp 1 Monat vorher bei meiner Schnee- und Sonnenwanderung zum Glück anders:

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Foto 1: Wald(hohl)weg zwischen Korbe und Kolonie Lahr bei Menden/Sauerland; 16. Februar 2016

Vom nahen Waldrand aus bot sich in Richtung der frühnachmittäglichen Sonnenstrahlen ein schöner Ausblick über die leicht verschneite Feld- und Waldlandschaft:

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Foto 2: nahe Standort von Foto 1, Blick auf Kolonie Lahr (halb-links) und Große Haar; 16.02.16

Am Waldrand war der Schnee schon von der Sonne „weggebrannt“, während er weiter waldeinwärts noch teils üppig Boden und Pflanzen bedeckte:

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Foto 3: Waldrand nahe Kolonie Lahr bei Menden-Schwitten; 16.02.16

Etwa an dieser Stelle der Wanderung habe ich gemerkt, dass mir am rechten Schuh irgendwas immer stärker herumbaumelte. Es stellte sich heraus, dass der Schnürsenkel sich gelöst und sich an dessen Ende (bzw. Anfang) ein stetig wachsender Klumpen aus Eis und Schnee gebildet hatte, der noch dazu einen Holzscheit mit „eingefroren“ hatte, sodass das Ganze schließlich beim Gehen um den Stiefel „schlug“ 😉 :

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Foto 4: Schnürsenkel mit „Ballast“ aus Schnee, Eis und Holz (halb oben rechts; 16.02.16

 

Februar-Winterwaldwanderung VIII: Eis und Schnee – je nach Besonnung ..

Heute (08.03.16) früh war es hier im Nord-Sauerland noch einmal eiskalt, aber auch trocken-sonnig, allerdings ohne Schnee. Das alles, zusätzlich Schnee, gab es auch am Tag meiner Winter(wald)wanderung Mitte Februar.

Der heutige Artikel setzt beim waldlosen Mittelteil der Wanderung ein, wo ich u. a. an diesem Einzelbaum unter strahlend blauem Himmel vorbeikam:

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Foto 2: Einzel-Buche zwischen  Kolonie Lahr und Rohaus (nach rechts) bei Menden/Sauerland; 16. Februar 2016

Eine interessante Assoziation schafft der direkt neben/vor dem Baum stehende hölzerne Telefonmast, der ja auch mal ein Baumstamm war …

An diesem sonnenreichen Februar-Nachmittag war die Verteilung von Eis und Schnee voll und ganz abhängig von der jeweiligen Sonnenbestrahlung. Auf diesem eher im Schatten liegenden Flecken des landwirtschaftlichen Asphaltwegs sorgten vereiste (überfrorene) Schneereste für Glätte:

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Foto 2: überfrorene Fahrspuren auf Asphaltweg nahe Kolonie Lahr bei Menden/Sauerland; 16.02.16

Nur wenige Meter in voller Sonne war schon einiges weggetaut und nass:

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Foto 3: der Weg von Foto 2; hinten Wald „Am Korbe“ ; 16.02.16

Auf Foto 3 ist der Acker rechts des Wegs etwas weniger der Sonne ausgesetzt als derjenige links davon, was man gut an der Schneedichte erkennen kann.

Auch im folgenden Waldabschnitt war diese in Abhängigkeit von der Besonnung unterschiedliche Verteilung des (Rest-)Schnees zu finden:

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Foto 4: Waldrand am „Korbe“ bei Menden-Schwitten mit u. a. Besenginster (grün, vorn); 16.02.16