Rückblick 2021-X: Schneefebruar – sechster bis achter Tag

Der winterliche Februar des vergangenen Jahres erstreckte sich über mehr als eine Woche, also auch bis zum nachfolgenden Wochenende:

Foto 1: Schnee und Eis im Hönnepark in Menden/Sauerland; rechts Wasserrad; am Freitag, 12. Februar 2021

Am Samstag war die Landschaft ein Traum aus Weiß und Blau mit viel Sonne:

Foto: verschneite Feldflur zwischen Hembrock und Gaxberg bei Menden/Sauerland; 13.02.2021

Am Sonntag taute es tagsüber ein wenig, aber selbst – bzw. wegen Schatten gerade dort – unterm Schuppendach hielt sich der Schnee über den ganzen Tag:

Foto 3: Schnee im (halboffenen) Gartenschuppen am 14. Februar 2021, mittags

Rückblick 2021-V: schneeloser Februaranfang

Die ersten Februartage des vergangenen Jahres waren geprägt von mäßig kalten Temperaturen, wenig Sonne und von fehlendem (Schnee-)Weiß.

Bei meiner „Erledigungsfahrt“ nach Bochum am 3. Februar war es grau mit immer wieder Regen:

Foto 1: Bochum, Blick vom Vorplatz der Peter-und-Paul-Kirche auf den „Platz am Kuhhirten“; 3. Februar 2021

Einen Tag später ließ sich zumindest auch mal die Sonne blicken – aber keine einzige Schneeflocke:

Foto 2: Sonnenspiegelung in Pfütze auf Wiese beim Mendener Ortsteil Hembrock; 04.02.21

Sogar der Himmel war an diesem – für mich – Urlaubstag zwischenzeitlich mal blau-weiß:

Foto 3: Himmel über dem Abbabachtal beim Mendener Ortsteil Ostümmern; 04.02.21

Rückblick 2021-III: Weihnachtszeitauslauf im Schnee

Weiter geht es mit meinem Rückblick ins vergangene Jahr mit der ersten etwas längeren Schneephase des Winters ’20/21.

Foto 1: frischer Schnee im Vorgarten unter Leuchte am 16. Januar 2021, spät abends

Es gab aber nicht nur das ganzjährige Licht der Leuchte im Vorgarten, sondern auch noch die Außen-Weihnachtsbeleuchtung, die endlich mal wieder – wenn auch erst nach den Festtagen – im Schnee glänzen konnte:

Foto 2: Schnee im Garten, mit eigens spät „zugeschalteten“ Weihnachts-Lichterketten; kurz vor Mitternacht 16./17. Januar 2021

Der „Indoor“-Weihnachtsbaum hatte jedoch schon ausgedient und konnte draußen Teil der Kulisse für den Schneefall im Tageslicht sein:

Video: ausrangierter Weihnachtsbaum im Garten bei Schneefall am 17. Januar 2021

Rückblick 2021-II: Winterwolken, etwas Schnee und etwas Sonne Anfang Januar

Die erste Januar-Hälfte des letzten Jahres war durchwachsen mit etwas von allem, was im Hochwinter so vorkommen kann, u. a. der typische Winterwolkenhimmel über schneeloser Landschaft:

Foto 1: Blick auf den Gaxberg westlich von Menden/Sauerland; 2. Januar 2021

Einige Tage später gab es dann tagsüber etwas Schnee, der liegen blieb:

Foto 2: Schnee im Garten am 04.01.2021, vormittags

Auch die Sonne ließ sich im vergangenen Januar immer mal wieder blicken, meist aber vor dunklem Wolkenhintergrund:

Foto 3: Sonne „im“ Feldahorn, hinter dem noch weihnachtlich geschmückten Fenster; 13. Januar 2021

Rückblick 2021-I: feuchtkühltrüber Neujahrstag ’21

***Ich wünsche allen ein gesundes, gutes und möglichst oft auch frohes neues Jahr!***

Zwei Tage früher im Jahr als letztes Mal starte ich meine Rückschau auf das vergangene Jahr.

Anders als an Neujahr ’20 war die Pandemie schon und noch da und prägte ganz 2021 doch sehr. Der Klimawandel zeigte sich hier im vergangenen Jahr weniger von der trocken-heißen, sondern oft von der regennassen Seite. Feucht und kühl fiel auch der Neujahrstag vor 12 Monaten aus:

Foto 1: am Gut Neuenhof auf dem Haarstrang bei Fröndenberg/Ruhr, Kreis Unna, NRW; Neujahr 2021, nachmittags

Sonne und Frost an den kürzesten Tagen des Jahres

Nach fast 8 Tagen ohne Sonne in der dritten Adventswoche gab es hier an den ersten drei Tagen der Vorweihnachtswoche strahlend blauen Himmel:

Foto 1: Sonne und blauer Himmel am 20. Dezember 2021, mittags

So gab es auch tagsüber – und nicht nur im Dunkeln mit Lichterketten oder Kerzen – adventliches Leuchten:

Foto 2: Sonnenlicht im Garten am 20.12.21, mittags

Wegen der sternenklaren Nächte und der Großwetterlage mit Kaltluftzufuhr waren es aber auch die bisher frostigsten Tage dieses Winters:

Foto 3: Ringeltaube spaziert auf dem Schuppendach im Garten durch die Sonne auf der Grenze zwischen Raureif- und aufgetauter (Süd-)Seite am 21.12.2021, mittags

In der Nacht vom 21. auf den 22. Dezember fiel die Temperatur hier auf -7°C. Auch tagsüber hielt der Raureif auf dem Rasen durch – trotz intensiver Sonnenbestrahlung:

Foto 4: Raureif auf dem Rasen im Garten am 22.12.21, mittags

Die Vögel genossen – trotz der Kälte – das Wetter, weil sie sich nach langer Durststrecke mal wieder sonnen konnten:

Foto 5: Blaumeise im Feldahorn im Garten, vor blauem Himmel; aus dem Fenster fotografiert; 22.12.21, mittags

***Ich wünsche allen einen ruhigen und schönen Heiligabend!***

Drittadventsmischung

Das dritte Adventswochenende ’21 war hier im Nordsauerland wettermäßig zweigeteilt: auf einen trocken-frostigen Anfang von Freitag bis Samstagmittag folgte ein nass-milder Adventssonntag.

Am Samstagmorgen war die Rose, die sich seit vielen Jahren im großen Kirschlorbeerstrauch im Vorgarten behauptet, von Eiskristallen verziert:

Foto 2: „vereiste“ Rosenblüte im Kirschlorbeer am 11. Dezember 2021, später Vormittag

Derlei oder auch andere Eisblumen gab es am Adventssonntag nicht mehr zu sehen. Schon die Nacht zum Sonntag war – ganz im Gegensatz zur Nacht davor – völlig frostfrei. Der Sonntag selbst war durchweg trüb und nass.

Erst abends mit der Adventsbeleuchtung im Garten konnte ich draußen Fotos mit Leuchtkraft aufnehmen:

Foto 2: Adventslichterketten in der Hainbuche und auf der alten Gartenbank (hinten) am Abend des dritten Adventssonntags 2021

Die Außenlichter sind auch noch mal auf dem nächsten Bild im Hintergrund zu sehen:

Foto 3: Blick über Teelicht-Adventskranzersatz aus dem Fenster in den Garten mit Lichterketten; später Abend des 3. Adventssonntags 2021

November-Winterherbstwechsel-Ende

Der diesjährige November ging recht spektakulär zu Ende. An seinem vorletzten Tag gab es einen kleinen und kurzen Wintereinbruch mit sogar etwas Schnee:

Foto 1: Blick aus dem adventlichen Fenster zum Feldahorn am 29. November 2021, gegen 10:00 Uhr

Erst gegen Mittag taute der Schnee allmählich. Im Garten mischten sich novembertypisch buntes Herbstlaub, nasser Schnee und grünes Gras:

Foto 2: Schneereste und Laub von Rot- und Hainbuchen im Garten am 29.11.21, ca. 13:00 Uhr

Tags drauf, am letzten Novembertag, war es schon wieder milder und statt Schnee gab es Dauernieselregen mit eingestreuten stärkeren Schauern:

Foto 3: Blick aus dem regennassen Fenster am 30.11.2021, Menden/Sauerland

Jahrestageszeitenstimmungsbild 11: wetterwendischer Sommerabend am Hafen Hamburg Juli 2004

Vor 17 Jahren, Mitte Juli 2004, waren wir auf einem Städte-Kurztrip in Hamburg.

Das Wetter war sehr wechselhaft, ein – zumindest damals – typischer Sommer an der Waterkant ..

Das Bild entstand nahe der St.-Pauli-Landungsbrücken mit Blick auf den Hamburger Hafen mitsamt großem Segelschiff. Kurz zuvor hatte es geregnet und ein Regenbogen wölbte sich über Elbe, Hafen und Schiff:

Regenbogen über dem Hamburger Hafen nahe den St.-Pauli-Landungsbrücken; Mitte Juli 2004, abends

Starkregen und Hochwasser im Juli 2021 – I

Der Starkregen Mitte dieser Woche brachte Hochwasser nie gekannten Ausmaßes in weite Teile von NRW und Rheinland-Pfalz. Viele Menschen haben ihr Zuhause, ihr Hab und Gut, manche gar ihre Angehörigen verloren. Die Schäden und das Leid dieser – vom Menschen mit beeinflussten – Naturkatastrophe sind noch gar nicht vollständig absehbar.

Es hat mehrere mir gut bekannte Ort sehr schlimm getroffen, z. B. Altenahr, wo ich einen meiner letzten kombinierten Radtour-/Wanderurlaub gemacht habe (und die Berichte darüber in Kürze fortsetzen wollte …).

Auch in der heimatlichen Umgebung, nordwestliches Sauerland, hatten die Fluten katastrophale Folgen, vor allem an der Lenne in Altena, Nachrodt, Iserlohn-Lasbeck (alle Märkischer Kreis) und im östlichen Hagener Stadtteil Hohenlimburg.

Wesentlich glimpflicher ist – trotz Überschwemmung einiger Bereiche – meine Heimatstadt Menden davongekommen, obwohl es die höchste gemessene Regenmenge eines Tages und den höchsten Pegelstand unserer Flüsse Hönne und Oese gegeben hat.

Am Mittwoch hatte es sich spätestens ab Mittag eingeregnet und am frühen Nachmittag gab es Pfützen im Garten, wo sich nur ganz selten welche bilden:

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Foto 1: Starkregen, wassergesättigter Rasen und Pfütze im Gartenbeet; 14. Juli 2021, später Nachmittag

Nun liegen wir hier hochwassergeschützt auf einem Hügel, der nach allen Seiten sacht abfällt und sind ca.  400 m bzw. 600 m weg von Bächen oder Fluss (und ca. 30 m höher), sodass mir die wahren Ausmaße des Unwetters erst klar wurden, als ich zur Hönne ging. Hier im Video sieht man den Fluss wenige cm unterhalb einer Brücke, normal bleibt er mindestens 2, 5 m niedriger ..

Der Fluss hatte sich außerdem eine Art Nebenarm durch die angrenzenden Felder geschaffen und strömte  dort auch noch lange, nachdem sich der Regen verzogen hatte:

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Foto 2: Hochwasser-„Nebenarm“ (Bildmitte) der Hönne in Menden-Sauerland; vorne und rechts überschwemmter Asphaltweg; Brücke und Flussbett der Hönne im Rücken des Betrachters; 14.07.21, gegen 21:00 Uhr