Jahresrückblick II/2017: Wind-Sonne-Stausee Mitte September ’17

Meine zweite September-Urlaubswoche ’17 begann – wie schon eine Woche zuvor – mit einem regenfreien Tag, allerdings erheblich kühler und windiger. Sonne und Wolken wechselten sich ab während meiner Radtour über den Haarstrang und zum Möhnesee. Hier in Oberense am zentralen Dorfplatz war’s sonnig:

Foto 1: Dorfplatz mit Fachwerkgebäuden und „externem“ Glockenturm in Oberense (Gemeinde Ense, Kreis Soest) auf dem Haarstrang; 11. September 2017

Am Möhnesee (Möhnetalsperre) angekommen musste ich schon warten, bis Wolkenlücken das Licht freigaben:

Foto 2: an der Möhnetalsperre, Schiffsanleger, neben der Staumauer (nördliches Sauerland, südlicher Kreis Soest, Gemeinde Möhnesee); 11.09.17

Nur bei genauem Hinsehen erkennt man auf Foto 2, wie windig es war. Das wird erst per Video deutlich – der Wellengang rührte nämlich nicht von einem der Ausflugsschiffe:

Zum Schluss dieses Beitrags zeige ich den Gegenblick zu Foto 2, nämlich vom gegenüberliegenden waldseitigen Ufer Richtung Norden zum Haarstrang, wo auch der Wolken-Sonne-Mix dieses Tages gut ‚rüberkommt:

Foto 3: Gegenblick zu Foto 2; vom Rand des Arnsberger Waldes nach Norden zum Haarstrang mit Delecke (Ortsteil der Gemeinde Möhnesee); 11.09.17

7 Gedanken zu “Jahresrückblick II/2017: Wind-Sonne-Stausee Mitte September ’17

  1. Kurz und knapp das Viedeo.
    Schöner Stausee- hoffentlich wird es bald wieder so schön.
    Lieben Gruß und ein angenehmes Wochenende
    Ellen

    Antworten
    • Länger musste das „Plätschern“ im Video ja auch nicht sein, um zu zeigen wie es war 😉
      Ich bin zwar eigentlich kein Winterverächter, aber diesen Kälte- und Nordostwind-Rückfall brauche ich knapp 1 Woche vor Kalender-Frühlingsanfang auch nicht mehr …
      Dir auch ein – dennoch – richtig schönes Wochenende und viele Grüße,
      Christoph

      Antworten
    • Es war zwar – wie fast in meinem gesamten September-Urlaub – eher frühherbstlich, aber trotzdem eindeutig angenehmer als heute.
      Hier schneit es seit einigen Stunden leicht bei einem heftigen schneidend-frostigen Wind.

      Antworten
      • Schneefall hatten wir gestern, aber nur ganz fein, so dass kaum ein Effekt zu sehen ist, dafür immer noch eine Tagestemperatur von minus 4 Grad und einen heftigen Wind, der Zweige und Vogelfutterbehälter herumschaukelt und kippt. So soll das ganze Wochenende voraussichtlich auch werden, nur noch kälter. 😦

      • Bei uns kam die Kälte – aus eurer Richtung 😉 – erst gestern früh nachmittags an. Bis dahin hatte es geregnet, dann war es bis irgendwann nach Mitternacht trocken. Die Schneeflocken sind wirklich winzig und wirbeln durch die Luft und über die Straße.
        Vogelfutternachschub habe ich noch rechtzeitig besorgt – die Goldammern, die ich einige Tage nicht mehr im Garten gesehen habe, sind nun alle wieder da …

      • Manche Geschäfte haben schon kein Futter mehr geordert. Man muss wirklich manchmal in einen zweiten Laden gehen. Es erschreckt mich aber viel mehr bei den einzelnen Personen, die nicht im Voraus etwas ordern müssen, sondern einfach nach dem Kalender aufhören zu füttern, statt einfach nur aus dem Fenster zu sehen und sich vorzustellen, woher denn ausgerechnet am Ende des Winters und vor dem Start des echten Frühlingslebens die Nahrung für die Tiere kommen soll.

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